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  ART FORUM UTE BARTH
Gallery for Modern & Contemporary Art, Zurich


Aktuelle Ausstellung


> zu den Ausstellungen 2012  2011  2010  2009  2008  2007  2006 und früher  und in den Galerieräumen in Zürich Witikon 1998-2000


2013


BLAU

30. Mai - 7. Juli 2013

Vernissage am 30. Mai 2013 18-20 Uhr

mit Pierre Alechinsky, Ursula Baur, Francis Bott, Maria Eitle-Vozar, Esther Roth, Hans Schnorf und Hans Thomann

Nachdem Ute Barth im Jahr 2000 „die BLAUE Ausstellung“ gezeigt hat, wo unter anderem Francis Bott, Pierre Alechinsky, aber auch Yves Klein vertreten waren, folgt nun die zweite Ausstellung zur Thematik der kühlen, tiefgründigen Farbe, die erwiesenermassen die Lieblingsfarbe von vielen Menschen ist.

Gezeigt werden Gemälde und Skulpturen der bekannten Künstler Pierre Alechinsky, Francis Bott, Maria Eitle-Vozar, Esther Roth und Hans Schnorf. Ursula Baur und Hans Thomann werden zum ersten Mal in den Galerieräumen des ART FORUM UTE BARTH ausstellen und bringen neue – teils ironische – Fragestellungen zum Thema BLAU mit ein.

Wie BLAU vielfältig Hoffnung, Sehnsucht oder Melancholie ausdrückt, so differenziert wird auch in dieser Group Show dem Thema begegnet: BLAU als Farbe, als Stimmung, als Medikament oder Süssigkeit.
Eine Farbe – aber bunt.

Pierre Alechinsky (*1927 Brüssel, lebt und arbeitet in Bougival, Paris) gilt heute als einer der grossen noch lebenden “Klassiker” des 20. Jahrhunderts. Als Mitbegründer der CoBrA-Gruppe in den 60er Jahren hat er – und gibt heute noch – entscheidende Impulse für die zeitgenössische Malerei. Pierre Alechinsky malt nicht nur, er ‚erzählt‘ Bilder und Geschichten durch seine eigenständige Kombination aus Bild, Form und  Text. Das Schaffen Alechinsky zeichnet sich durch eine ausdrucksstarke Linienführung aus. Die Bilder laden mit fabelhaften, skurrilen Wesen zum Entdecken ein. Die Farbe Blau ist wichtig bei ihm und die Farbkombinationen überraschen, brüskieren und verwundern.

Ursula Baur (*1944 Oensingen SO, lebt und arbeitet in Zürich) entwickelt ihre künstlerischen Arbeiten in der Auseinandersetzung mit verschiedenen Materialien, unter anderem mit Fäden, Sisal oder Stoff. Durchbrochene Kugeln und Schalenformen, die an Metamorphosen von Pflanzen erinnern, wirken in Kombination mit der Farbe Blau geheimnis- und verheissungsvoll. Ursula Baur arbeitet mit Farbpigmenten und Epoxidharz.

Francis Bott (1904 Franfurt am Main – 1998 Lugano) ist ein wichtiger Vertreter der École de Paris. Zu Beginn und zum Ende seiner Karriere arbeitet er surreal, in der Mitte seines Schaffens ist er bekannt für seine geometrischen und tachistischen Abstraktionen. Sein konzentrierter Farbauftrag mit dem Spachtel machten seine Werke berühmt. Im Zusammenhang mit seinen abstrakten Bildern ist er bekannt für sein kräftiges Blau, sodass man heute sogar von „Bott-Blau“ spricht.

Maria Eitle-Vozar (*1952 Kosice, lebt und arbeitet in Zürich) erschuf aus der Thematik BLAU einen Werkzyklus zum Thema Nordsee. Sie zeigt Wellen, Bohrtürme und Bohrkerne. Wie bei den immer wieder- kehrenden Motiven wie Leitern, Wasserspeichern und  Kartenhäusern geht es auch hier um Stabilität, Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit, den Menschen in der Natur und in seiner Geschichte. Die Wellen in Raku-Technik sind abstrahiert zu kleinen kompakten Einheiten, die sich nebeneinander auslegen und sogar stapeln lassen. Die „Bohrinseln“ sind abstrakte Bronzeskulpturen,  prägend für das Bild der Nordsee und ein Sinnbild für die Kraft und Energie, die der Mensch der Erde entnimmt und die sein Umfeld prägt.

Der Stil von Esther Roth (*1943 Zürich, lebt und arbeitet in Zürich) hat sich langsam aber stetig von einer plakativen, gestischen Malerei hin zu einem von Ruhe und Regelmässigkeit geprägten Ausdruck entwickelt.  Gleich einem „Rückzug der Sinne in die Einfachheit der sich wiederholenden Bewegungen“, beschreibt Esther Roth  ihre Werke. Sie liebt das Spiel mit Material, Farbe und Form und schafft dabei ruhige, bewegende Kunstwerke.

Den leichtesten Zugang zu den Bildern von Hans Schnorf (*1961 Meilen, lebt und arbeitet in Zürich) findet man, so sagt dies der Künstler selbst, wenn man sich darin verliert. Ein bisschen so, wie wenn man einem Gedanken nachhangen würde oder in die Stille horcht. In den Bildern geht es um Raum, Weite und Stille. Sie sind Antworten auf die heute allgegenwärtige Flut von Bildern und Tönen.

Hans Thomann (*1957 Uzwil, lebt und arbeitet in St. Gallen), der bei Mario Merz in Salzburg studiert hat und renommierte Preise im In- und Ausland gewonnen hat, beschäftigt sich mit der Frage nach der Selbstrepräsentation und Wahrnehmung des Menschen. Hans Thomann zeigt in der Ausstellung neue Werke aus dem Jahr 2013 aus der Serie „Bei Risiken und Nebenwirkungen“. Ähnlich wie Damian Hirst greift Thomann sozialkritisch auf Medikamente als Darstellungsmittel zurück. Thomann giesst neben Viagra und Valium auch Smarties in Epoxydharz. Dass die blauen Pastillen lecker wirken, täuscht über die Tatsache hinweg, dass im Hintergrund giftige Pflanzen zu entdeckten sind. Thomanns Arbeiten sind frisch, verunsichern, faszinieren und begeistern, aber sie sind auch eine offene Kritik an denen, die sich heute mit Pillen von Innen her beständig neu zu designen versuchen.
Die Ausstellung im ART FORUM UTE BARTH lädt den Besucher ein, die Farbe Blau frei zu geniessen und ebenso neue Aspekte und Töne zum Thema zu entdecken und zu bestaunen.

Nachdenken, geniessen, sein.

Hans Thomann @ Galerie ART FORUM UTE BARTH 2013 MARIA EITLE-VOZAR "Sylt" @ Galerie ART FORUM UTE BARTH 2013 HANS SCHNORF @ Galerie ART FORUM UTE BARTH 2013 HANS THOMANN @ Galerie ART FORUM UTE BARTH Zürich

 

 

> Pressemeldung

> Presseschau

Likeyou the artnetwork (zur aktuellen Ausstellung) 30. Mai 2013

Handelszeitung (Katrin Bachofen) 30. Mai 2013

Artikel Handleszeitung Ute Barth Maria Eitle-Vozar Mai 2013
 

Züriberg (lokalinfo.ch) 30. Mai 2013

 


Meilener Anzeiger (Gernot Mair) 7. Juni 2013

 

Links zu den Künstlern:

Ursula Baur
Maria Eitle-Vozar
Esther Roth
Hans Schnorf
Hans Thomann
Facebook-Seite Maria Eitle-Vozar
Facebook-Seite Esther Roth
Facebook-Seite Hans Schnorf
Künstler-Website Ursula Baur
Künstler-Website Maria Eitle-Vozar   artnet
Künstler-Website Esther Roth   artnet
Künstler-Website Hans Schnorf   artnet
Künstler-Website Hans Thomann




 

     
Artnet (Galerie ART FOPRUM UTE BARTH und vertretene Künstler und Künstlerinnen)
     
   
     


 

 


Klicken Sie einfach auf das Miniaturbild, um die Einladungskarte in GROSS zu sehen.

 

 

Öffnungszeiten
Dienstag  - Freitag  11- 18 Uhr  Samstag  11 - 15 Uhr

Galerien-Wochenende vor der ART BASEL
Samstag, 8- Juni 11 - 17 Uhr
Sonntag, 9. Juni  11-17 Uhr

 

 


 

seriell

27. März - 18. Mai 2013

Lucia Coray

Kevin Finklea

Iryna Pryval

 

Vernissage am Mittwoch, 27. März 2013  18-20 Uhr

Ausstellung "seriell" - Lucia Coray, Kevin Finklea und Iryna Pryval Ausstellung "seriell" - Lucia Coray, Kevin Finklea und Iryna Pryval

Gezeigt werden in dieser Ausstellung Bilder und Skulpturen, farbig, fast gleich und doch variiert – repetitiv und dennoch spannend. Serielle Kunst at its best.

Das Prinzip der Wiederholung als Stilmittel erhält bei Kevin Finklea eine besondere Bedeutung durch das Recycling schon verwendeten Materialien früherer Skulpturen und zwar nicht im Sinne einer Resteverwertung, sondern im Sinne einer kreativen Montage. Für neue Werke greift Finklea zu Holzfragmenten und bereits gemischten Farben früherer Projekte. Dieses Arbeitskonzept setzt er seit 2007 in all seinen Wandobjekten um. Der Arbeitsprozess von Finklea, der durch die Adoption der vorgefundenen Formen und Farben bestimmt ist, kann als seriell definiert werden, insofern dieser in einer Endlosschleife immer und immer wiederholt werden kann. Seine Bildsprache basiert auf der Auseinandersetzung mit der Minimal Art und der Konkreten Kunst – sowohl in Bezug auf die reduzierten geometrischen Grundstrukturen als auch auf die Logik der variablen Kombinationsmöglichkeit, der Raum- und Kontextbezogenheit.

Das gezeichnete menschliche Gesicht ist das Leitmotiv in Lucia Corays Werk. Es taucht seit 1980 in unzähligen Variationen in ihrer Kunst auf. Die anfänglich zeichenhaften Elemente, die in einem strengen Raster aneinander gereiht wurden, entwickelten sich zu stilisierten, abstrakten Gestalten, die immer komplexer übereinander gelegt wurden. Auf diese Weise gebildete Reihungen und Verstrickungen auf den überlappenden Schichten bilden eine dichte gitterähnliche Struktur. Die intensive Auseinandersetzung mit Folge, Verknüpfung und System, die inhaltlich die Frage nach dem Spannungsverhältnis zwischen Einzelnem und Vielen oder zwischen Individuum und Gesellschaft berührt, führte die Künstlerin zu einer Reduktion und Abstraktion der Bildsprache. Es entsteht ein faszinierender Dialog von Repetition und Abweichung von Formelementen und rhythmischen Farbzusammenstellungen.

Iryna Pryval, geboren 1987, die als Meisterschülerin bei Professor Ottmar Hörl in Nürnberg studiert, steht noch ganz am Anfang ihrer Karriere. Sie beschäftigt sich mit Alltagserfahrungen und deren Wahrnehmung.  In Anlehnung an vergangene Kunstbewegungen wie die Pop-Art und der Hyperrealismus, welche durch das Spiel mit der Oberfläche und der Materialentfremdung die Repräsentation von Realität in der bildenden Kunst in Frage stellten, macht die Künstlerin das Verhältnis zwischen Ästhetik und Alltag zu ihrem Gegenstand. In ihren Arbeiten zeigt sie mit einer Prise Ironie wie einfach unser Alltag durch leichte Überhöhung der Farbe und Form verfremdet werden kann. Die farbigen, grauen oder schwarzen „Faltenformationen“ leiten sich aus Abstraktion und Transformation eines barocken Faltenentwurfs ab. Sie liegen oder räkeln sich über die Wände des Raumes und fesseln ihn.

Das serielle Bildsystem, eine Kunststrategie der Moderne, haben viele Künstler bereits seit Monet verwendet, um durch Wiederholungen und Variationen auf der strukturellen oder inhaltlichen Ebene herkömmliche visuelle Ausdrucksmittel, Materialien, Kompositionsschemata und sogar das Sehen und das Bild selbst in Frage zu stellen. In unserer Ausstellung „Seriell“  werden das Thema der Vielfältigkeit und die Bedeutung der Wiederholung als Stilmittel in der zeitgenössischen Kunst anhand drei ausgewählter, sehr unterschiedlicher Künstler sichtbar. Lucia Coray, Kevin Finklea  und Iryna Pryval stellen dabei jeweils die der Serie eigenen Verfahren von Wiederholung und Variation durch verschiedene Prinzipien dar.

 

 

Links:

LUCIA CORAY http://artforumutebarth.com/kuenstler/coray-lucia/

KEVIN FINKLEA http://artforumutebarth.com/kuenstler/kevin-finklea/

IRYNA PRYVAL http://artforumutebarth.com/kuenstler/p-iryna-pryval/

 

Presseschau:

Meilener Anzeiger vom 27.3.2013 (Artikel von Gernot Mair)
Likeyou 28. März 2013

 


 

Winter Group Show

bis 28. Februar

Gemälde, Arbeiten auf Papier, Original-Grafik, Skulpturen und Objekte

Mit Arbeiten von Stephanie Abben, Stephan Balkenhol, Lucia Coray, Carlos Estrada-Vega, Sam Francis, Ute Haecker, Maria Eitle-Vozar, Meike Entenmann, Dieter Kränzlein, Susanna Niederer, Esther Roth, Hans Schnorf Judith Trepp, Verena Vanoli, Varlin, Maja Vieli-Bisig, Jan Voss und Peter Wechsler

 

 


2012


Winter Group Show

bis 28. Februar

Gemälde, Arbeiten auf Papier, Original-Grafik, Skulpturen und Objekte

Werke von Stephan Balkenhol, Lucia Coray, Maria Eitle-Vozar, Meike Entenmann, Anna Handick, Ute Haecker, Dieter Kränzlein, Esther Roth, Hans Schnorf, Judith Trepp, Verena Vanoli, Maja Vieli-Bisig, Jan Voss, Peter Wechsler u.a.

 

Vernissage am Donnerstag, 29. November 18-20 Uhr


Wir waren Aussteller an der ART MIAMI vom 4.-9. Dezember (Stand A 25)

ART MIAMI 2012 GALLERY ART FORUM UTE BARTH ZURICH BOOTH A25ART MIAMI 2012 GALLERY ART FORUM UTE BARTH ZURICH BOOTH A25

 

> Die Galerie ist während dieser Zeit normal geöffnet: Di-Fr 11-18 Uhr Sa 11-15 Uhr


 

Dieter Kränzlein

Skulpturen, Wandarbeiten und Arbeiten auf Papier

13. Oktober bis 17. November 2012

> Vernissage in Anwesenheit des Künstlers am Samstag, 13. Oktober 16-18 Uhr

> Dieter Kränzlein ist auch der KUNST 12 ZÜRICH bei den Galerien Obrist, Essen und ART FORUM UTE BARTH, Zürich vertreten

> Sonntag, 11. November 2012 16-18 Uhr MEET THE ARTIST(S) am Stand G3 der Galerie ART FORUM UTE BARTH (KUNST 12 ZÜRICH, ABB Halle 550, Zürich-Oerlikon)

> Am Dienstag, 13. November 2012 ab 18 Uhr ARTIST TALK - Der Künstler führt durch die aktuelle Ausstellung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Plakat DIETER KRÄNZLEIN @ ART FORUM UTE BARTH 2012 Invitation Card DIETER KRAENZLEIN @ GALLERY ART FORUM UTE BARTH Invitation Card DIETER KRAENZLEIN @ GALLERY ART FORUM UTE BARTH bitte auf das Image klicken um es zu vergrössern

 

> Link zur Biografie

> Pressemeldung als PDF

 

 

Presseschau

Likeyou - The artnetwork Oktober 2012

Katrin Bachofen, Schweizer Handelszeitung (Spannende Galerien-Programme) 1.11.2012

Artikel DIETER KRÄNZLEIN in der Handelszeitung vom 1. November 2012

Gernot Mair, Meilener Anzeiger 26.10.2012

 

Andreas Minor, Züriberg 18.10.12

Züriberg 18.10.12 Artikel Andreas Minor - Dieter Kränzlein

 


 

zu den FOTOS der Vernissage - Solo Show ANNA HANDICK @ gallery ART FORUM UTE BARTH Zurich > mehr Bilder bei FACEBOOK

Ausstellung  ANNA HANDICK
Preisträgerin des Förderpreises für junge Künstler und Künstlerinnen unter 33 Jahren.

30. August bis 29. September 2012

 

>>> weiter Bilder der Ausstellung finden Sie hier


Eintauchen in eine imaginäre menschenleere Welt

Saisoneröffnung und Vernissage der Ausstellung ANNA HANDICK - Preisträgerin des Young Art Award < 33, 2012
am Donnerstag, 30. August 2012  17-20 Uhr

Ausstellung Anna Handick @ Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich Ausstellung Anna Handick @ Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich
  click on image to enlarge

Anna Handick – sie ist bereits die fünfte Gewinnerin des Förderpreises für Künstler und Künstlerinnen unter 33 Jahren - kreiert mit natürlich wirkenden Materialien ganz eigene Welten.

Mit den unregelmässigen Oberflächen, den gedämpften Farben, den überraschenden Materialien und den leichten Bewegungen regen die Installationen und Zeichnungen die Phantasie des Besuchers an, der unbewusst beständig in seinem Gedächtnis nach passenden Erinnerungen dazu sucht. Die Werke lassen immer wieder die Frage auftauchen, wer oder was diese Hüllen und Behausungen wohl soeben verlassen hat. Unbewusst hält man als Betrachter beständig Ausschau nach den Bewohnern der grossen und kleinen Skulpturen. Diese werden jedoch nie sichtbar. Sind die Wesen bereits vor langer Zeit entschlüpft?
Gab es vielleicht nie Bewohner und es ist das Lebewesen selbst, welches sich durch die Räume ausbreitet? Es ist eine besondere, frische Ausstellung, die Raum für Interpretation und Entdeckung gibt.

 

Einblick in die Ausstellung (auf die Bilder klicken zum Vergrössern)

 

> Biografie der Künstlerin bei ARTNET
> Text zur Ausstellung (auf unserem Blog www.artforumutebarth.com )


Presseschau:

Anna Handick im Zueritipp vom 30.8.2012
Züritipp vom 30.8.2012 (Deborah Keller)

Finanz und Wirtschaftt 25.8.2012 Abbildung SEILTÄNZER von Anna Handick at Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich
Finanz und Wirtschaft vom 25.8.2012 (Christian von Faber-Castell)


Kunsttermine 3-2012

ARTNET - Galerie ART FORUM UTE BARTH mit SOLO SHOW ANNA HANDICK
artnet August 2012

Likeyou über ANNA HANDICK @ Galerie ART FORUM UTE BARTH 2012
Likeyou vom 29.8.2012

 

> Media Information / PRESSEMELDUNG
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JUDITH TREPP

Solo Show  NEW PAINTINGS    24.Mai - 7. Juli  2012

>> BIS ENDE JULI NACH TEL VEREINBARUNG GEÖFFNET! T +41 443802711 <<

Vernissage in Anwesenheit der Künstlerin am Donnerstag, 24. Mai 2012  18-20 Uhr

 

Judith Trepp Solo Show @ Galerie ART FORUM UTE BARTH Zürich Judith Trepp Solo Show @ Galerie ART FORUM UTE BARTH Zurich


 

Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012

 

Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012 Solo Show JUDITH TREPP @ Gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich 2012

 

 


Judith Trepp  New Paintings

Das Spiel mit dem Spannungsfeld zwischen Linie und Fläche und zwischen Fläche und Raum ist charakteristischfür den Stil der amerikanischen Künstlerin Judith Trepp. Die Galerie ART FORUM UTE BARTH zeigt in einer Einzelausstellung ihre neusten Gemälde auf Leinwand, die ihr fortdauerndes Interesse am Verhältnis zwischen malerischen Ausdrucksmöglichkeiten und subjektiven Erfahrungen zeigen. Zudem lassen sie einen neuen thematischen Schwerpunkt erkennen: die Auseinandersetzung mit der Natur. Aus Wiederholungen, Verbindungen und Brüchen, die sich in elementaren Gegensätzlichkeiten wie hell und dunkel oder linear und flächig zeigen, setzt sich eine rhythmische Form zusammen. Im dynamischen Wechsel von Kontrast und Harmonie entfalten die abstrakten Werke Judith Trepps ihre anziehende Wirkung.

Die sorgfältige Herstellung des Malgrunds markiert immer den Anfang ihres malerischen Aktes. Die vielfachen Schichtungen von Eitempera und verdünnten Ölfarben, die mit einem federartigen japanischen Pinsel aufgetragen werden, dienen der räumlichen und motivischen Struktur des Bildes. Auf dem so erarbeiteten Hintergrund gestaltet sie Zeichen oder symbolhafte Formen. Diese ermöglichen es, fragmentarische Bezüge zu Landschaftselementen, wie z.B. Berge und Flüsse oder sich bewegenden Menschen herzustellen. Die spontane und schnelle Pinselführung ähnelt der fernöstlichen Kalligraphiekunst. Sowohl die zufälligen Spuren im Hintergrund als auch die spontanen Effekte des Zeichens im Vordergrund, basieren auf perfektionierten Skizzen und Experimenten. Zudem erwecken ihre Werke Assoziationen an die Kunst von Franz Kline oder Robert Motherwell. Für die in den 40er Jahren in New York geborene Künstlerin, dient der Ansatz der New York School, d.h. die Leinwand als „arena in which to act“ (Harold Rosenberg), als einen Ausgangspunkt ihrer Reise in die Kunst. Aber im Gegensatz zu den klassisch-abstrakten Expressionisten wie Kline, Hoffman oder Motherwell, zeichnet sich ihre Beziehung zum Bild durch eine skeptische und kritische Haltung aus.

Die Gegensätze in Trepps Werk rufen folgende Fragen hervor: Ist das Abgebildete eine Linie oder eine Fläche? Wird ein Raum oder eine zweidimensionale Ebene dargestellt? Ist das gemalte Zeichen abstrakt oder ein Fragment von etwas Gegenständlichem? Trepps neue Werke erweitern den Fragenkanon um den Begriff der Authentizität: Wie werden persönlich erlebte Situationen als Kunst fiktionalisiert? In welcher Relation stehen Erlebnis und fiktionale Konstruktion zueinander? Woran kann der Betrachter den Ausdruck des Künstlers als unmittelbar festmachen?  (Yujin Roth, Mai 2012)


 

Judith Trepp Gemälde 2010

Judith Trepp, Untitled, 2010,
Eitempera, Öl und Ölstift auf Leinwand, 80 x 120 cm
© Judith Trepp & ART FORUM UTE BARTH


 

> Media Information / PRESSE_MELDUNG zur Ausstellung von Judith Trepp in der Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich Mai/Juni 2012

 

> Artikel von Karin Bachofen in der Handelszeitung vom 24. Mai 2012


> auf das Image klicken zum Vergrössern

 


VERENA VANOLI

Solo Show  23. März -28. April 2012

Vernissage in Anwesenheit der Künstlerin am Donnerstag, 22. März 2012  18-20 Uhr
 

 Plakat Verena Vanoli @ Galerie ART FORUM UTE BARTH Zürich Solo Show Verena Vanoli @ Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich Solo Show Verena Vanoli @ Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich

 

Aktuelle Presseschau:

Artikel über die Ausstellung von Verena Vanoli in der Galerie ART FORUM UTE BARTH
 in der Schweizer Illustrierten vom 10. April 2012 unter "Die Besten"

Verena Vanoli in der Schweizer Illustriertem vom 10. April unter DIE BESTEN

 

> zur Presse-Meldung vom 7. März 2012
> Informationen zu Verena Vanoli

Verena Vanoli Verena Vanoli Verena Vanoli

 


 

WINTER GROUP SHOW

verlängert bis 28. Februar 2012

Neujahrs-Apéro am Donnerstag, 19. Januar 2012 18-19 Uhr

 

Es ist ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2011 und ein Fenster in Richtung 2012.

Gezeigt werden Gemälde, Arbeiten auf Papier und Skulpturen von Lucia Coray, Maria Eitle-Vozar, Meike Entenmann, Ute Haecker, Dieter Kränzlein,  Barbarella Maier, Susanna Niederer, Judith Trepp, Maja Vieli-Bisig und Peter Wechsler, Preise von CHF 280.- bis CHF 20‘000.-


WINTER GROUP SHOW  8. Dezember 2011 bis 18. Februar 2011

Susanna NiedererJudith TreppLucia Coray  Meike Entenmann @ Gallery Ute Barth Zuerich Peter WechslerBarbarella Maier Ute HaeckerDieter Kränzlein  Maria Eitle-Vozar @ Galerie Ute Barth   Esther Roth


> zur Presse-Meldung
> Images - frei zum Abdruck für Medienleute

Liebe Medienschaffende
Weitere druckfähige Abbildungen und Text schicken wir Ihnen gerne info@utebarth.com  T +41 44 3802711


 

 

 


> zu den Ausstellungen 2011 2010  2009  2008  2007  2006 und früher

 


> Galerie-Öffnungszeiten (Ausstellungen)

> Lage/Weg zur Galerie     Tel. (+41) 044 3802711


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Portrait von Not Vital - Art & Architecture Projekt für den Mobimo Tower in Zürich West Not Vital Skizze der NO PROBLEM SCULPTURE für den MOBIMO TOWER Zürich West 2011 - ausgestellt bei Ute Barth Modell vom Mobimo Tower mit dem Sieger-Projket KUNST AM BAU von NOT VITAL 2011 (No Problem Sculpture)