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2006 und früher und in den
Galerieräumen in Zürich Witikon 1998-2000
2013
BLAU
30. Mai - 7. Juli 2013
Vernissage am 30. Mai 2013 18-20 Uhr
mit Pierre Alechinsky, Ursula Baur, Francis Bott, Maria Eitle-Vozar, Esther
Roth, Hans Schnorf und Hans Thomann
Nachdem Ute Barth im Jahr 2000 „die BLAUE Ausstellung“ gezeigt hat, wo unter
anderem Francis Bott, Pierre Alechinsky, aber auch Yves Klein vertreten waren,
folgt nun die zweite Ausstellung zur Thematik der kühlen, tiefgründigen Farbe,
die erwiesenermassen die Lieblingsfarbe von vielen Menschen ist.
Gezeigt werden Gemälde und Skulpturen der bekannten Künstler Pierre
Alechinsky, Francis Bott, Maria Eitle-Vozar, Esther Roth und Hans Schnorf.
Ursula Baur und Hans Thomann werden zum ersten Mal in den Galerieräumen des ART
FORUM UTE BARTH ausstellen und bringen neue – teils ironische – Fragestellungen
zum Thema BLAU mit ein.
Wie BLAU vielfältig Hoffnung, Sehnsucht oder Melancholie ausdrückt, so
differenziert wird auch in dieser Group Show dem Thema begegnet: BLAU als Farbe,
als Stimmung, als Medikament oder Süssigkeit.
Eine Farbe – aber bunt.
Pierre Alechinsky (*1927 Brüssel, lebt und arbeitet in
Bougival, Paris) gilt heute als einer der grossen noch lebenden “Klassiker” des
20. Jahrhunderts. Als Mitbegründer der CoBrA-Gruppe in den 60er Jahren hat er –
und gibt heute noch – entscheidende Impulse für die zeitgenössische Malerei.
Pierre Alechinsky malt nicht nur, er ‚erzählt‘ Bilder und Geschichten durch
seine eigenständige Kombination aus Bild, Form und Text. Das Schaffen
Alechinsky zeichnet sich durch eine ausdrucksstarke Linienführung aus. Die
Bilder laden mit fabelhaften, skurrilen Wesen zum Entdecken ein. Die Farbe Blau
ist wichtig bei ihm und die Farbkombinationen überraschen, brüskieren und
verwundern.
Ursula Baur (*1944 Oensingen SO, lebt und arbeitet in
Zürich) entwickelt ihre künstlerischen Arbeiten in der Auseinandersetzung mit
verschiedenen Materialien, unter anderem mit Fäden, Sisal oder Stoff.
Durchbrochene Kugeln und Schalenformen, die an Metamorphosen von Pflanzen
erinnern, wirken in Kombination mit der Farbe Blau geheimnis- und
verheissungsvoll. Ursula Baur arbeitet mit Farbpigmenten und Epoxidharz.
Francis Bott (1904 Franfurt am Main – 1998 Lugano) ist ein
wichtiger Vertreter der École de Paris. Zu Beginn und zum Ende seiner Karriere
arbeitet er surreal, in der Mitte seines Schaffens ist er bekannt für seine
geometrischen und tachistischen Abstraktionen. Sein konzentrierter Farbauftrag
mit dem Spachtel machten seine Werke berühmt. Im Zusammenhang mit seinen
abstrakten Bildern ist er bekannt für sein kräftiges Blau, sodass man heute
sogar von „Bott-Blau“ spricht.
Maria Eitle-Vozar (*1952 Kosice, lebt und arbeitet in
Zürich) erschuf aus der Thematik BLAU einen Werkzyklus zum Thema Nordsee. Sie
zeigt Wellen, Bohrtürme und Bohrkerne. Wie bei den immer wieder- kehrenden
Motiven wie Leitern, Wasserspeichern und Kartenhäusern geht es auch hier um
Stabilität, Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit, den Menschen in der Natur und
in seiner Geschichte. Die Wellen in Raku-Technik sind abstrahiert zu kleinen
kompakten Einheiten, die sich nebeneinander auslegen und sogar stapeln lassen.
Die „Bohrinseln“ sind abstrakte Bronzeskulpturen, prägend für das Bild der
Nordsee und ein Sinnbild für die Kraft und Energie, die der Mensch der Erde
entnimmt und die sein Umfeld prägt.
Der Stil von Esther Roth (*1943 Zürich, lebt und arbeitet in
Zürich) hat sich langsam aber stetig von einer plakativen, gestischen Malerei
hin zu einem von Ruhe und Regelmässigkeit geprägten Ausdruck entwickelt. Gleich
einem „Rückzug der Sinne in die Einfachheit der sich wiederholenden Bewegungen“,
beschreibt Esther Roth ihre Werke. Sie liebt das Spiel mit Material, Farbe und
Form und schafft dabei ruhige, bewegende Kunstwerke.
Den leichtesten Zugang zu den Bildern von Hans Schnorf
(*1961 Meilen, lebt und arbeitet in Zürich) findet man, so sagt dies der
Künstler selbst, wenn man sich darin verliert. Ein bisschen so, wie wenn man
einem Gedanken nachhangen würde oder in die Stille horcht. In den Bildern geht
es um Raum, Weite und Stille. Sie sind Antworten auf die heute allgegenwärtige
Flut von Bildern und Tönen.
Hans Thomann (*1957 Uzwil, lebt und arbeitet in St. Gallen),
der bei Mario Merz in Salzburg studiert hat und renommierte Preise im In- und
Ausland gewonnen hat, beschäftigt sich mit der Frage nach der
Selbstrepräsentation und Wahrnehmung des Menschen. Hans Thomann zeigt in der
Ausstellung neue Werke aus dem Jahr 2013 aus der Serie „Bei Risiken und
Nebenwirkungen“. Ähnlich wie Damian Hirst greift Thomann sozialkritisch auf
Medikamente als Darstellungsmittel zurück. Thomann giesst neben Viagra und
Valium auch Smarties in Epoxydharz. Dass die blauen Pastillen lecker wirken,
täuscht über die Tatsache hinweg, dass im Hintergrund giftige Pflanzen zu
entdeckten sind. Thomanns Arbeiten sind frisch, verunsichern, faszinieren und
begeistern, aber sie sind auch eine offene Kritik an denen, die sich heute mit
Pillen von Innen her beständig neu zu designen versuchen.
Die Ausstellung im ART FORUM UTE BARTH lädt den Besucher ein, die Farbe Blau
frei zu geniessen und ebenso neue Aspekte und Töne zum Thema zu entdecken und zu
bestaunen.
Nachdenken, geniessen, sein.
> Pressemeldung
> Presseschau
Likeyou the artnetwork (zur
aktuellen Ausstellung) 30. Mai 2013
Handelszeitung (Katrin Bachofen) 30. Mai 2013

Züriberg (lokalinfo.ch) 30. Mai 2013

Meilener Anzeiger (Gernot Mair) 7. Juni 2013

Links zu den Künstlern:

Klicken Sie einfach auf das Miniaturbild, um die
Einladungskarte in GROSS zu sehen.
Öffnungszeiten
Dienstag - Freitag 11- 18 Uhr Samstag 11 - 15
Uhr
Galerien-Wochenende vor der ART BASEL
Samstag, 8- Juni 11 - 17 Uhr
Sonntag, 9. Juni 11-17 Uhr
seriell
27. März - 18. Mai 2013
Lucia Coray
Kevin Finklea
Iryna Pryval
Vernissage am Mittwoch, 27. März 2013 18-20 Uhr

Gezeigt werden in dieser Ausstellung Bilder und Skulpturen, farbig, fast
gleich und doch variiert – repetitiv und dennoch spannend. Serielle Kunst at its
best.
Das Prinzip der Wiederholung als Stilmittel erhält bei Kevin Finklea
eine besondere Bedeutung durch das Recycling schon verwendeten Materialien
früherer Skulpturen und zwar nicht im Sinne einer Resteverwertung, sondern im
Sinne einer kreativen Montage. Für neue Werke greift Finklea zu Holzfragmenten
und bereits gemischten Farben früherer Projekte. Dieses Arbeitskonzept setzt er
seit 2007 in all seinen Wandobjekten um. Der Arbeitsprozess von Finklea, der
durch die Adoption der vorgefundenen Formen und Farben bestimmt ist, kann als
seriell definiert werden, insofern dieser in einer Endlosschleife immer und
immer wiederholt werden kann. Seine Bildsprache basiert auf der
Auseinandersetzung mit der Minimal Art und der Konkreten Kunst – sowohl in Bezug
auf die reduzierten geometrischen Grundstrukturen als auch auf die Logik der
variablen Kombinationsmöglichkeit, der Raum- und Kontextbezogenheit.
Das gezeichnete menschliche Gesicht ist das Leitmotiv in Lucia Corays
Werk. Es taucht seit 1980 in unzähligen Variationen in ihrer Kunst auf. Die
anfänglich zeichenhaften Elemente, die in einem strengen Raster aneinander
gereiht wurden, entwickelten sich zu stilisierten, abstrakten Gestalten, die
immer komplexer übereinander gelegt wurden. Auf diese Weise gebildete Reihungen
und Verstrickungen auf den überlappenden Schichten bilden eine dichte
gitterähnliche Struktur. Die intensive Auseinandersetzung mit Folge, Verknüpfung
und System, die inhaltlich die Frage nach dem Spannungsverhältnis zwischen
Einzelnem und Vielen oder zwischen Individuum und Gesellschaft berührt, führte
die Künstlerin zu einer Reduktion und Abstraktion der Bildsprache. Es entsteht
ein faszinierender Dialog von Repetition und Abweichung von Formelementen und
rhythmischen Farbzusammenstellungen.
Iryna Pryval, geboren 1987, die als Meisterschülerin bei Professor
Ottmar Hörl in Nürnberg studiert, steht noch ganz am Anfang ihrer Karriere. Sie
beschäftigt sich mit Alltagserfahrungen und deren Wahrnehmung. In Anlehnung an
vergangene Kunstbewegungen wie die Pop-Art und der Hyperrealismus, welche durch
das Spiel mit der Oberfläche und der Materialentfremdung die Repräsentation von
Realität in der bildenden Kunst in Frage stellten, macht die Künstlerin das
Verhältnis zwischen Ästhetik und Alltag zu ihrem Gegenstand. In ihren Arbeiten
zeigt sie mit einer Prise Ironie wie einfach unser Alltag durch leichte
Überhöhung der Farbe und Form verfremdet werden kann. Die farbigen, grauen oder
schwarzen „Faltenformationen“ leiten sich aus Abstraktion und Transformation
eines barocken Faltenentwurfs ab. Sie liegen oder räkeln sich über die Wände des
Raumes und fesseln ihn.
Das serielle Bildsystem, eine Kunststrategie der Moderne, haben viele
Künstler bereits seit Monet verwendet, um durch Wiederholungen und Variationen
auf der strukturellen oder inhaltlichen Ebene herkömmliche visuelle
Ausdrucksmittel, Materialien, Kompositionsschemata und sogar das Sehen und das
Bild selbst in Frage zu stellen. In unserer Ausstellung „Seriell“ werden das
Thema der Vielfältigkeit und die Bedeutung der Wiederholung als Stilmittel in
der zeitgenössischen Kunst anhand drei ausgewählter, sehr unterschiedlicher
Künstler sichtbar. Lucia Coray, Kevin Finklea und Iryna Pryval stellen dabei
jeweils die der Serie eigenen Verfahren von Wiederholung und Variation durch
verschiedene Prinzipien dar.
Links:

LUCIA CORAY
http://artforumutebarth.com/kuenstler/coray-lucia/

KEVIN FINKLEA
http://artforumutebarth.com/kuenstler/kevin-finklea/

IRYNA PRYVAL
http://artforumutebarth.com/kuenstler/p-iryna-pryval/
Presseschau:
Meilener Anzeiger vom 27.3.2013 (Artikel von
Gernot Mair)
Likeyou 28. März
2013
Winter Group Show
bis 28. Februar
Gemälde, Arbeiten auf Papier, Original-Grafik, Skulpturen und Objekte
Mit Arbeiten von Stephanie Abben, Stephan Balkenhol, Lucia Coray, Carlos
Estrada-Vega, Sam Francis, Ute Haecker, Maria Eitle-Vozar, Meike
Entenmann, Dieter Kränzlein, Susanna Niederer, Esther Roth, Hans Schnorf
Judith Trepp, Verena Vanoli, Varlin, Maja Vieli-Bisig, Jan Voss und
Peter Wechsler

2012
Winter Group Show
bis 28. Februar
Gemälde, Arbeiten auf Papier, Original-Grafik, Skulpturen und Objekte
Werke von Stephan Balkenhol, Lucia Coray, Maria Eitle-Vozar, Meike
Entenmann, Anna Handick, Ute Haecker, Dieter Kränzlein, Esther Roth,
Hans Schnorf, Judith Trepp, Verena Vanoli,
Maja Vieli-Bisig, Jan Voss, Peter Wechsler u.a.
Vernissage am Donnerstag, 29. November 18-20 Uhr

Wir waren Aussteller an der ART MIAMI vom 4.-9. Dezember (Stand A 25)
 
> Die Galerie ist während dieser Zeit normal geöffnet: Di-Fr 11-18 Uhr
Sa 11-15 Uhr
Dieter Kränzlein
Skulpturen, Wandarbeiten und Arbeiten auf Papier
13. Oktober bis 17. November 2012
>
Vernissage in Anwesenheit des Künstlers am Samstag, 13. Oktober 16-18
Uhr
>
Dieter Kränzlein ist auch der KUNST 12 ZÜRICH bei den Galerien
Obrist, Essen und ART FORUM UTE BARTH, Zürich vertreten
>
Sonntag, 11. November 2012 16-18 Uhr MEET THE ARTIST(S) am Stand G3
der Galerie ART FORUM UTE BARTH (KUNST 12 ZÜRICH, ABB Halle 550,
Zürich-Oerlikon)
> Am Dienstag, 13. November 2012 ab 18
Uhr ARTIST TALK - Der Künstler führt durch
die aktuelle Ausstellung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
bitte auf das Image klicken um es zu vergrössern
>
Link zur Biografie
>
Pressemeldung als PDF
Presseschau
Likeyou - The artnetwork Oktober 2012
Katrin Bachofen, Schweizer Handelszeitung
(Spannende Galerien-Programme) 1.11.2012

Gernot Mair, Meilener Anzeiger 26.10.2012

Andreas Minor, Züriberg
18.10.12


Ausstellung
ANNA
HANDICK
Preisträgerin des Förderpreises für junge Künstler und Künstlerinnen
unter 33 Jahren.
30. August bis 29. September 2012
>>> weiter Bilder der Ausstellung finden Sie
hier
Eintauchen in eine imaginäre menschenleere Welt
Saisoneröffnung und Vernissage der
Ausstellung ANNA HANDICK - Preisträgerin des Young Art Award < 33, 2012
am Donnerstag, 30. August 2012 17-20 Uhr
click on image to enlarge
Anna Handick – sie ist
bereits die fünfte Gewinnerin des Förderpreises für Künstler und
Künstlerinnen unter 33 Jahren - kreiert mit natürlich wirkenden
Materialien ganz eigene Welten.
Mit
den unregelmässigen Oberflächen, den gedämpften Farben, den
überraschenden Materialien und den leichten Bewegungen regen die
Installationen und Zeichnungen die Phantasie des Besuchers an, der
unbewusst beständig in seinem Gedächtnis nach passenden
Erinnerungen dazu sucht. Die Werke lassen immer wieder die Frage
auftauchen, wer oder
was diese Hüllen und Behausungen wohl soeben verlassen hat. Unbewusst
hält man als Betrachter beständig Ausschau nach den Bewohnern der
grossen und kleinen Skulpturen. Diese werden jedoch nie sichtbar. Sind
die Wesen bereits vor langer Zeit entschlüpft?
Gab es vielleicht nie Bewohner und es ist das Lebewesen selbst, welches
sich durch die Räume ausbreitet? Es ist eine besondere, frische
Ausstellung, die Raum für Interpretation und Entdeckung gibt.
Einblick in die Ausstellung (auf die Bilder klicken zum
Vergrössern)
>
Biografie der
Künstlerin bei ARTNET
>
Text zur Ausstellung (auf unserem Blog
www.artforumutebarth.com )
Presseschau:

Züritipp vom 30.8.2012 (Deborah Keller)

Finanz
und Wirtschaft vom 25.8.2012 (Christian von Faber-Castell)

Kunsttermine 3-2012

artnet August 2012

Likeyou vom 29.8.2012
> Media Information /
PRESSEMELDUNG
>
zu unserem BLOG
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JUDITH TREPP
Solo Show NEW PAINTINGS 24.Mai - 7. Juli 2012
>> BIS ENDE JULI NACH TEL VEREINBARUNG GEÖFFNET! T +41 443802711 <<
Vernissage in Anwesenheit der Künstlerin am Donnerstag, 24. Mai 2012
18-20 Uhr



Judith Trepp New Paintings
Das Spiel mit dem Spannungsfeld zwischen Linie und Fläche und
zwischen Fläche und Raum ist charakteristischfür den Stil der
amerikanischen Künstlerin Judith Trepp. Die Galerie ART FORUM UTE BARTH
zeigt in einer Einzelausstellung ihre neusten Gemälde auf Leinwand, die
ihr fortdauerndes Interesse am Verhältnis zwischen malerischen
Ausdrucksmöglichkeiten und subjektiven Erfahrungen zeigen. Zudem lassen
sie einen neuen thematischen Schwerpunkt erkennen: die
Auseinandersetzung mit der Natur. Aus Wiederholungen, Verbindungen und
Brüchen, die sich in elementaren Gegensätzlichkeiten wie hell und dunkel
oder linear und flächig zeigen, setzt sich eine rhythmische Form
zusammen. Im dynamischen Wechsel von Kontrast und Harmonie entfalten die
abstrakten Werke Judith Trepps ihre anziehende Wirkung.
Die sorgfältige Herstellung des Malgrunds markiert immer den Anfang
ihres malerischen Aktes. Die vielfachen Schichtungen von Eitempera und
verdünnten Ölfarben, die mit einem federartigen japanischen Pinsel
aufgetragen werden, dienen der räumlichen und motivischen Struktur des
Bildes. Auf dem so erarbeiteten Hintergrund gestaltet sie Zeichen oder
symbolhafte Formen. Diese ermöglichen es, fragmentarische Bezüge zu
Landschaftselementen, wie z.B. Berge und Flüsse oder sich bewegenden
Menschen herzustellen. Die spontane und schnelle Pinselführung ähnelt
der fernöstlichen Kalligraphiekunst. Sowohl die zufälligen Spuren im
Hintergrund als auch die spontanen Effekte des Zeichens im Vordergrund,
basieren auf perfektionierten Skizzen und Experimenten. Zudem erwecken
ihre Werke Assoziationen an die Kunst von Franz Kline oder Robert
Motherwell. Für die in den 40er Jahren in New York geborene Künstlerin,
dient der Ansatz der New York School, d.h. die Leinwand als „arena in
which to act“ (Harold Rosenberg), als einen Ausgangspunkt ihrer Reise in
die Kunst. Aber im Gegensatz zu den klassisch-abstrakten Expressionisten
wie Kline, Hoffman oder Motherwell, zeichnet sich ihre Beziehung zum
Bild durch eine skeptische und kritische Haltung aus.
Die Gegensätze in Trepps Werk rufen folgende Fragen hervor: Ist das
Abgebildete eine Linie oder eine Fläche? Wird ein Raum oder eine
zweidimensionale Ebene dargestellt? Ist das gemalte Zeichen abstrakt
oder ein Fragment von etwas Gegenständlichem? Trepps neue Werke
erweitern den Fragenkanon um den Begriff der Authentizität: Wie werden
persönlich erlebte Situationen als Kunst fiktionalisiert? In welcher
Relation stehen Erlebnis und fiktionale Konstruktion zueinander? Woran
kann der Betrachter den Ausdruck des Künstlers als unmittelbar
festmachen? (Yujin Roth, Mai 2012)

Judith Trepp, Untitled, 2010,
Eitempera, Öl und Ölstift auf Leinwand, 80 x 120 cm
© Judith Trepp & ART FORUM UTE
BARTH
>
Media Information
/
PRESSE_MELDUNG zur Ausstellung von Judith Trepp in der Galerie ART FORUM
UTE BARTH, Zürich Mai/Juni 2012
>
Artikel von Karin Bachofen in der
Handelszeitung vom 24. Mai 2012

> auf das Image klicken zum Vergrössern
VERENA VANOLI
Solo Show 23. März -28. April 2012
Vernissage in Anwesenheit der Künstlerin am Donnerstag,
22. März 2012 18-20 Uhr

Aktuelle Presseschau:
Artikel über die Ausstellung von Verena Vanoli in der Galerie ART FORUM UTE
BARTH
in der Schweizer Illustrierten vom 10. April 2012 unter "Die Besten"

> zur Presse-Meldung vom 7. März 2012
> Informationen zu Verena Vanoli

WINTER GROUP SHOW
verlängert bis 28. Februar 2012
Neujahrs-Apéro am Donnerstag, 19. Januar 2012 18-19
Uhr


Es ist ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2011 und
ein Fenster in Richtung 2012.
Gezeigt werden Gemälde, Arbeiten auf Papier und
Skulpturen von Lucia Coray, Maria Eitle-Vozar, Meike Entenmann, Ute
Haecker, Dieter Kränzlein, Barbarella Maier, Susanna Niederer, Judith
Trepp, Maja Vieli-Bisig und Peter Wechsler, Preise von CHF 280.- bis CHF 20‘000.-
WINTER GROUP SHOW 8. Dezember 2011 bis 18.
Februar 2011
 



> zur Presse-Meldung
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info@utebarth.com T +41 44
3802711
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