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ART FORUM UTE BARTH
Gallery for Modern & Contemporary Art, Zurich

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Medien-Mitteilungen


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Katharina Sallenbach  > Maria Eitle (Installation WALLSTREET)  > Barbarella Maier (Objekt-Serie KOHLE)   > KUNST 09 ZURICH
> Lucia Coray  > Sarah Plimpton  > Adresse


Medieninfomation vom 30. Januar 2010

 

Katharina Sallenbach  - zum 90. Geburtstag der Bildhauerin

Ausstellung 12. Februar  – 6. März 2010
Vernissage: Donnerstag, 11. Februar 2010    18 – 20 Uhr  in Anwesenheit der Künstlerin

Katharina Sallenbach, die Plastikerin und Bildhauerin, wird 2010 90 Jahre alt.

In der Galerie ART FORUM UTE BARTH werden aus diesem Anlass ausgewählte Arbeiten aus ihrem umfangreichen Werk gezeigt.

Dabei wird auch ein neues Multiple von Katharina Sallenbach der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Arbeit aus beweglichen, von Hand bemalten, Stahlblechscheiben (wie bei altem Spielzeug) hat die Künstlerin Ende 2009 begonnen. Von der Auflage sind bereits 6 Objekte fertig, insgesamt wird es 12 Skulpturen geben, jede ist farblich individuell gestaltet.

Die Sonderausstellung ist einer wichtigen Figur der Zürcher Kunstwelt gewidmet: Katharina Sallenbach. Am 22. Februar wird sie 90 Jahre alt, sie arbeitet seit über 70 Jahren als Bildhauerin. Aus einer guten Zürcher Familie stammend, ist sie vor dem Krieg mit Hermann Haller, Ernst Morgenthaler und  Gregor Rabinovitch befreundet. Lange kann sie sich als junges Mädchen nicht entscheiden, ob sie sich der Musik oder der Kunst widmen soll. Sie beginnt dann mit 18 Jahren ihr Studium an der Académie Ranson in Paris, später lernt sie bei Alfons Magg und Germaine Richier. Schon früh in ihrem Leben wurde sie als Künstlerin anerkannt, zahlreiche Arbeiten im Öffentlichen Raum zeugen davon. In ihrem Schaffen nimmt sie bis heute den Platz einer Mitgestalterin der Schweizer Kunstgeschichte ein.

„Mit ihren Plastiken von annähernd geometrischen Formen mit weich geschwungenen Umrissen formuliert Sallenbach ab Mitte der 50er Jahre einen eigenständigen Beitrag in den vielfältigen abstrahierenden und konstruktiven Strömungen dieser Zeit“. (sikart)

Katharina Sallenbach studierte in den 1930-er und 1940er Jahren Malerei an der Académie Ranson in Paris, Bildhauerei in Zürich, im Atelier von Alfons Magg und Germaine Richier. Zu Beginn der 50er Jahre Kontakte zu den Zürcher Konkreten. Ab 1960 unterrichtet sie an der Kunstgewerbeschule Zürich. Einzelausstellungen in folgenden Museen: 1973 Kunstmuseum Luzern, 1986 Kunsthaus Glarus und Kunstsalon Wolfsberg, Zürich. 1961 wird sie in die Ausstellungskommission des Kunsthauses Zürich gewählt.
Das Künstlerpaar Katharina Sallenbach und Rudolf Baumgartner (Geiger, Dirigent, Gründer und Leiter der Festival Strings Lucerne, Direktor der internationalen Musikfestwochen Luzern) bereichert sich gegenseitig und wird über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt. 1971 hat sie ihre erste Ausstellung in Japan (Contemporary Art Center).

Kontinuierlich hat Katharina Sallenbach ihr Werk weiterentwickelt. Die Ausstellung in der Galerie ART FORUM UTE BARTH zeigt wichtige Positionen aus dem Gesamtwerk. Zum Jubiläum wurde ein bewegliches Multiples geschaffen. Jedes wurde von der Künstlerin handbemalt und handsigniert. (limitiert auf 12 Stück)

Die Preise aller Werke reichen von 2000 bis 100 000 CHF.
Während der Ausstellungsdauer ist das grosse Atelier von Katharina Sallenbach in Gockhausen der Öffentlichkeit (nach Vereinbarung) zugänglich.

Katharina Sallenbach
zum 90. Geburtstag der Bildhauerin
12.2. – 6. 3. 2010
Vernissage: 11.2.2010 18 – 20 Uhr
Die Künstlerin ist an der Vernissage anwesend. 

ART FORUM UTE BARTH
Galerie für Moderne & Zeitgenössische Kunst
Kartausstrasse 8  CH-8008 Zürich (Seefeld)
+41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13
info@utebarth.com, www.utebarth.com
Öffnungszeiten der Galerie: Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr

Mehr Infos: http://www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=4001447&lng=de (SIK Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft)

 

Nächste Ausstellung: Capturing Dimensions   Group Show   Skulpturen und Objekte               16.3. – 30.4.2010
Max Bill, Richard Bottwin, Carlos Estrada-Vega, Kevin Finklea, Werner Hartmann, Ernesto Neto, Judith Trepp

> Fotos
Frei zum Abdruck bei Berichten (300dpi)

> Bitte auf Miniaturbild klicken > GROSSE DATEI geeignet zum Abdruck

Katharina Sallenbach im Atelier, 2009

Katharina Sallenbach im Atelier, 2009 © ART FORUM UTE BARTH

 

Katharina Sallenbach, Wellenform, Bronzerelief, ca 50 x 50 cm

Katharina Sallenbach, Wellenform, ca. 1972, Bronzerelief, ca 50 x 50 cm © ART FORUM UTE BARTH

 

Katharina Sallenbach, Hängende Kugel, Bronze, H 60cm

Katharina Sallenbach, Hängende Kugel, ca. 1974, Bronze, H 60cm © ART FORUM UTE BARTH


 

Medieninformation vom 2. November 2009

Wir sind Aussteller an der Internationalen Messe für Gegenwartskunst KUNST ZÜRICH - Stand G2  > hier erfahren Sie mehr

> Infos bei FACEBOOK

 

Medieninformation vom 1. November 2009

Lucia Coray  SOLO SHOW in der Galerie ART FORUM UTE BARTH    7. November - 5. Dezember 2009

Seit Beginn der 1980er Jahre baut Lucia Coray ruhig und beständig an einem Werk, das als Gesamtprojekt wie ein Nachdenken über das Wesen des Malens und des Menschen als Individuum und als Teil der Masse ist. Die Galerie ART FORUM UTE BARTH zeigt ab dem 7. November eine grosse SOLO SHOW der Zürcher Künstlerin.

In ihrer unaufgeregten Auseinandersetzung mit dem Individuum und der Masse, Individualität und Uniformität ist Lucia Coray einer der herausragenden Künstlerinnen von Zürich. Der Aspekt des Auf- und Weiterschreibens ist für ihr ganzes Werk bestimmend.

Lucia Coray, geboren 1957 in Zürich, wird mit neunzehn Jahren Studentin an der  F+F, der Schule für experimentelle Gestaltung in Zürich. Individualität und Anonymität, Individuum und Masse sind bereits in Ihren frühesten Arbeiten Leitthemen. Zu ihren Lehrern gehören mit Anton Bruhin und Hans-Rudolf Lutz zwei Künstler, die sich in den siebziger Jahren intensiv mit Zeichen und Zeichensprache, mit Typographie und Raster beschäftigen. Schon in diesen frühen Zeichnungen Coray’s finden sich sowohl individuelle wie uniforme Kopfdarstellungen. So thematisiert Coray bei einigen Blättern den Variantenreichtum der menschlichen Köpfe und Gesichter, bei anderen gleicht sie diese einander an, wiederholt sie in einer abstrakten Typisierung. So wie es keine identischen Gesichter gibt, so sind auch die Köpfe Coray’s bei aller Abstraktion zum Muster stets verschieden. In minuziöser Arbeit reiht Coray die einzelnen Köpfe und stilisierten Konterfeis zu Hunderten aneinander und bildet aus Ovalen, Rechtecken und Gefässformen ein komplexes Bild, ein irritierendes Ordnungsraster. Dabei sind die rigiden Systeme aus reduzierten Kopfformen meist in schwarz/weiss gehalten. 

 

Zur Ausstellung erscheint ein reich illustriertes Buch: Lucia Coray, hrsg. Marianne Karabelnik, Bern Benteli Verlag 2009

 

Images frei zum Abdruck - bei Berichterstattung zur Ausstellung von Lucia Coray:

> Bitte klicken Sie auf die Miniatur-Bilder um die GROSSEN IMAGES IN DRUCKQUALITÄT zu laden! <

Luciy Coray @ Ute Barth 2009 
IMAGE 1
Lucia Coray  Tusche auf Papier, 2005
50 x 50 cm.

Lucia Coray @ Ute Barth 2009
IMAGE 2
Lucia Coray Tusche, Gouache auf Papier, 2005
50 x 50 cm

Lucia Coray @ Ute Barth 2009 Work on Paper
IMAGE 3
Lucia Coray Tusche, Gouache auf Papier, 2005
50 x 50 cm

Lucia Coray @ Ute Barth 2009 Painting
IMAGE 4
Lucia Coray Acryl auf Leinwand, 2009
52 x 52 cm

> die Preise erfahren Sie unter info@utebarth.com und Tel. 044 3802711

 

 

 

Medien-Information vom 22. Juli 2009 

SARAH PLIMPTON  PAINTINGS, WORKS ON PAPER, ARTIST BOOKS
Ausstellung zur Saisoneröffnung der Zürcher Galerien (Innenstadt) 27. August 2009

 

Bilder zur verschickten Presse-Meldung
Images frei zum Abdruck für Berichte zur Ausstellung:

Informationen entnehmen Sie bitte der verschickten Pressemeldung
wenn Sie Journalist sind und eine Kopie haben möchten, schreiben Sie uns bitte ein email: info@utebarth.com

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Bild1

 

 
Bild 2
 
Bild 3
 
 


 

Text frei zum Abdruck für Informationen zur Ausstellung:

> Fotos der Vernissage und Saisoneröffnung
Saisoneröffnung der Zürcher Galerien (Innenstadt) 27.8. 2009

Sarah Plimpton – the door that opens
27. August – 30. September 2009

New York und Zürich

In der Galerie ART FORUM UTE BARTH beginnt zur Saisoneröffnung 2009 eine Einzelausstellung der New Yorker Malerin und Lyrikerin Sarah Plimpton. Sarah Plimpton verkehrte im Paris der sechziger Jahre mit Künstlern wie Tal Coat und De Staël. Heute lebt und arbeit sie in New York, Paris und im Burgund. In der aktuellen Ausstellung in Zürich zeigt sie das Ergebnis ihres Schaffens der letzten fünf bis zehn Jahre: Grossformatige Gemälde, hervorragende Original-Grafik und exzellente poetische Künstlerbücher.

Die Werke von Sarah Plimpton waren bereits in zahlreichen Ausstellungen zu sehen, so in New York, Quebec, Paris, London und Zürich und sind in diversen Sammlungen weltweit vertreten, z.B. im Metropolitan Museum of Art sowie dem Whitney Museum of American Art, NY.  In New York wird die Künstlerin von June Kelly, in Europa von der Galeristin Ute Barth vertreten.

Sarah Plimptons abstrakte Kunst und Lyrik sprechen eine ähnlich prägnante Formensprache. Auffallend sind die wiederkehrenden archaischen Formelemente, die in den Bildern zusammen mit dezent schattierten Flächen den Eindruck von Raum und Weite vermitteln.

In ihrer Lyrik erforscht sie dieselben Themen mit den Mitteln der Sprache, so dass Bild und Text in ständigem Dialog stehen. Dies geschieht sehr eindrücklich in ihren Kunst-Büchern, die Lyrik und Grafik vereinen und wohl am subtilsten in der Ahnung von Poesie, die all ihre Gemälde zu umgeben scheint. Dabei ist sie eine jener Künstlerinnen, die sich der Mittel in Malerei und Poesie gleichermassen kreativ und souverän bedient.

 

Weitere Informationen zur Biografie und den Werken
finden Sie unter http://www.utebarth.com und http://www.sarahplimpton.com

 

FACTS

Sarah Plimpton – Gemälde,  Arbeiten auf Papier, Grafik

Vernissage und Fest zur Saisoneröffnung der Zürcher Galerien (Innenstadt)

Donnerstag, 27. August 2009, 17 – 20 Uhr  mit Galerie-Gartenfest


Ausstellung: 
27. August – 30. September 2009

ART FORUM UTE BARTH
Galerie für Moderne & Zeitgenössische Kunst
Kartausstrasse 8  CH-8008 Zürich (Seefeld)

 

Sarah Plimpton ist an der Vernissage anwesend!

  

Kontakt

Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13
info@utebarth.com , www.utebarth.com

Öffnungszeiten: Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr
 

Wo liegt die Galerie:
Tram 2,4 Bus 33 bis Fröhlichstrasse oder Bus 77 (ab Hegibachplatz) bis Altenhofstrasse, Parkplätze vor dem Haus
> Lageplan auf der website der Galerie Art Forum Ute Barth


 

 

 

Medien Information zur Ausstellung NEW DIMENSIONS  26. März - 23. Mai 2009

Susanna Niederer, Tom von Kaenel, Peter Wechsler
26. März bis 23. Mai 2009  Vernissage am Donnerstag 26. März 2009  18-20 Uhr

Die Ausstellung hat drei bekannte Künstler im Zentrum, die ihre eigenen Grenzen sprengen und neue Dimensionen entdeckt haben: Susanna Niederer, gerade zurück von ihren Ausstellungen in Japan, die sich sowohl im 2- wie auch im 3- Dimensionalen ausschliesslich mit dem Thema der Ellipse auseinandersetzt; der Zeichner Peter Wechsler aus Wien, der in dieser Ausstellung seine erste 3-dimensionale mehrschichtige Glasarbeit zeigt, und der Luzerner Objektkünstler Tom von Kaenel, der statt der bekannten Installationen und Objekte dieses Mal mit seinen sehr eigenen, bemerkenswerten Gemälden und Zeichnungen zu sehen ist.

Jedem Künstler ist ein eigener Raum gewidmet – in dieser Ausstellung, kuratiert von der Kunsthistorikerin Ute Barth, wird ein völlig neuer Zugang zum Werk der drei ausgewählten Künstler erschlossen.

 

Technische Details zur neuen Glasarbeit von Peter Wechsler

3 Glasplatten (PLX Diamantglas extraweiß) à 560x 480x 8mm werden auf einer Seite – der Sichtseite - mit einem Diamantschreiber bearbeitet.
Ein solcher Diamantschreiber besteht aus einem Industriediamanten in einer  Metallfassung, die wiederum in einem Holzheft steckt. Bei diesem Diamanten sind verschiedene Schliffformen sind möglich: kegelförmig, pyramidal, flach, irregulär etc. – die Form hat dann einen direkten Einfluss auf die Gravur/Zeichnung.
Analog dem Bearbeiten einer Metallplatte (etwa Kupfer) für den Druckstock einer Tiefdruckgraphik wie zum Beispiel einer Kaltnadelradierung, wird der Diamantschreiber über die Oberfläche der Glasplatte geführt. So entstehen Linien, Punktförmige Strukturen, mal mit mehr, mal mit weniger auf die Zeichenhand ausgeübtem Druck gezeichnet.
Ist die Zeichnung vollendet, werden die bearbeiteten Glasoberflächen mit einer Schmelzfarbe eingerieben. Schmelzfarben sind eine Mischung aus leicht schmelzbarem, pulverisiertem Glas (Glasfritte) und einem Pigment in einer Flüssigkeit (z.B. Terpentin, Wasser).
Solche Farben werden Emails genannt, sie können deckend oder transparent sein.
Die in der Arbeit von Peter Wechsler verwendete Emailfarbe ist Schwarzlot, das in der mittelalterlichen Glasmalerei vielfach verwendet wurde und aus Bleiglas mit Eisen- und Kupferzusatz besteht.
Diese aufgetragene Farbe wird anschliessend von Hand von der Glasoberfläche gewischt; nur in den Vertiefungen, Rillen, der Zeichnung bleibt sie haften und wird im Brennofen bei ca. 650° der Glasplatte eingebrannt. Die Zeichnung wird so integraler Bestandteil des Trägerglases.
Die drei Glasplatten dieser Arbeit sind in einem eigens angefertigten Eisenrahmen in einer Distanz von ca. 10 mm montiert. Seitlich ist die Rahmung offen, was ein Auswechseln der Platten erlaubt.
Die Reihung der Platten kann also verändert werden. Es sind mehrere Sichtweisen möglich, die Gesamtwirkung der Arbeit- des Bildes- wird davon entscheidend beeinflusst.

Bildmaterial

Tom von Kaenel Ohne Titel, Mischtechnik auf Karton. 50 x 50 cm. Preis: SFr. 2000.- inkl. MWst.

Peter Wechsler, Glas-Arbeit, 3 Glasplatten, Schwarzlot in Eisenrahmen. 56 x 48 cm. SFr. 10000.- inkl. MWst.

Susanna Niederer "Stein (B)", 2008. Bronze. 8,5 x 20 x 9,5 cm. Auflage 5 Ex. + 2 EA Preis: SFr. 5000.- inkl. MWst.

 

Medien Information zur Ausstellung von Judith Trepp (Works on paper) 11. Februar - 14. März 2009

In einer spannenden Retrospektive von Judith Trepp (*1941) werden in der Galerie ART FORUM UTE BARTH Arbeiten auf Papier der letzten 10 Jahre gezeigt.
Auf dem Papier entstehen die neuen Bewegungen immer zuerst – es ist ein Blick in die Zukunft. Hier bei Judith Trepp kann man an dieser Entwicklung ganz nah dabei zu sein. Der Ausstellungsbesucher hat die einmalige Gelegenheit zu sehen wie sich eine hochkarätige Künstlerin verändert und sich dennoch treu bleibt. Die ausgestellten Arbeiten sind Beispiele für ihre aussergewöhnlich konzentrierte, dynamische Entwicklung – ein kleiner Ausschnitt Kunstgeschichte!

Es wird gesagt, dass Arbeiten auf Papier – die in kurzer Zeit entstanden sind – eine Direktheit und Intimität ausstrahlen,  die ein Verständnis der visuellen Sprache und einen direkten Zugang zu den tieferen Gedanken und Absichten des Künstlers ermöglichen. Es ist dieser Ort, wo man das Innere des Künstlers erahnen kann.
„Works on Paper“ ist eine 10 Jahre umfassende Retrospektive der Künstlerin Judith Trepp (geboren 1941 in New York City, lebt und arbeitet heute in Zürich/Schweiz und Provincetown/USA). Die Ausstellung in der Galerie ART FORUM UTE BARTH zeigt Zeichnungen von 1997/8 bis 2008.

Judith Trepp hat in ihren Werken stets mit der Linie als wichtigstes Element gearbeitet. Die Linie teilt Flächen, schafft Berührungen, ist einfach da.
Von 1998 bis 2002 benutzt Judith Trepp europäisches Papier als Grundlage und lotet in diesen Arbeiten das Gleichgewicht und die Beziehung zwischen dem Farbfeld und der Linie aus. Es sind geometrische, feinfarbige Blöcke in Tempera oder Gouache, die die Gruppen von vibrierenden Linien sowohl trennen als auch verbinden, während die Linien selber sich miteinander über ein durchsichtig schimmernde Farbfläche hinweg bewegen.  

In den darauf folgenden Werken bleibt die Beziehung zwischen den linearen Elementen Hauptthema. Ab 2002 haben sich die Linien auf zwei maximal drei Linien reduziert. Die Figur, klar und rasch gezeichnet, ist im Zentrum. Nun hat auch das Papier gewechselt. Judith Trepp, die ausgedehnte Reisen nach Indien und Japan unternimmt, benutzt für diese Arbeiten kleine Blätter aus schwerem, handgemachtem indischem Papier, von der Künstlerin mit einer leichten Tempera Tünche überzogen. Ihr Arbeitswerkzeug sind verschiedene Arten von Tuschfedern und -pinseln. Ab 2005 treten wieder stärkere Farben auf, der Untergrund und die linearen Elemente entstehen nun mit Pastell- oder Ölstiften.

Judith Trepp’s Offenheit für neue Materialien und ihre reiche, sich verändernde Formensprache erreicht einen weiteren Höhepunkt im Jahr 2006. In einer traditionellen Papiermühle in Indien findet sie ihr neues Arbeitsmaterial. Dieses Papier ist deutlich grösser. Es ist dünn, beinahe transparent, aber sehr stabil – fast wie ein Textil. Jedes Blatt hat ein eigenes Leben und man glaubt die Spuren des Machers in den Fasern zu erkennen. Judith Trepp verzichtet nun darauf das Papier zu bearbeiten. Ihre Linien werden grösser und nehmen vom rohen Papier Besitz. Als Arbeitsmaterial dienen ihr Bambus- oder Haarpinsel. 2006 und auch 2007 sind die Linien zart definiert. Ab Sommer 2008 in Provincetown, hat die Linie deutlich an Masse und Dichte zugelegt.

Die Kunst von Judith Trepp ist meditativ: Es geht um eine Erforschung des non-verbalen Inneren jeder Person. Die Werke, deren Wesen Bewegung in Ruhe ist, streben die Darstellung einer konzentrierten Stille an und berühren jene Wahrheiten, die in uns allen fortbestehen.  

Publikation zur Ausstellung: Judith Trepp Drawings. 36 Seiten, reich illustriert.
Edition ART FORUM UTE BARTH, 2008

 

Bildmaterial zur aktuellen Presse-Meldung  > bitte schicken Sie uns ein email, wenn Sie die Pressemeldung bekommen möchten: info@utebarth.com oder Tel. +41 44 3802711

To get the information for the images and the press folder please send an email to info@utebarth.com or call +41 44 3802711

Images for download (Press Folder) JUDITH TREPP  WORKS ON PAPER

Judith Trepp New Show 2009 Image 1   Judith Trepp New Show 2009 Image 2   Judith Trepp New Show 2009 Image 3   Judith Trepp New Show 2009 Image 4  
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Judith Trepp Media Information IMAGE 5  > click here Judith Trepp Media Information IMAGE 6  > click here
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Medien Information zur Installation WALLSTREET von Maria Eitle-Vozar
am Tag der Preview der KUNST 08 Zürich 13.11.08

Foto frei zum Abdruck - einfach auf Miniaturbild klicken und speichern
Bildlegende:
Maria Eitle-Vozar Installation WALLSTREET
Kartenhäuser je ca. 800 - 2000 SF. Ton, hochgebrannt (Unikate)
am Stand der Galerie ART FORUM UTE BARTH an der KUNST 08 ZÜRICH 14.-18. November 2008

> Preisliste der einzelnen Kartenhäuser (Übersicht) als pdf

KARTENHAUS-SERIE  2004 – 2008 der Zürcher Künstlerin MARIA EITLE-VOZAR

Dörfer aus Häusern – Häuser aus Karten – Kartenhäuser als Dörfer.
Das Prinzip Kartenhaus befindet sich in einem äusserst labilen Gleichgewicht. Ein Fehlgriff, und alles stürzt in sich zusammen. Der totale Misserfolg ist der Preis für den Bruch mit der geltenden Ordnung, das Chaos die Antwort auf den Einbruch des Unzulässigen in die unveränderlichen Gesetzmässigkeiten des Alltäglichen.

Lassen sich physikalische Gesetze ignorieren oder umgehen? Gibt es Konstruktionssysteme, die sich der Schwerkraft widersetzen?

Die Finanzwelt schafft abenteuerliche Gebäude, Häuser aus Kreditkarten, Kartenhäuser des Virtuellen. Kinder bauen mit Spielkarten beharrlich und voller Erwartung ihre Schlösser und Burgen aus Pappe.

Wir alle setzen auf Kartenhäuser, in denen unsere Träume, Hoffnungen und Wünsche wohnen. Kitten sie stets von neuem, wollen Erinnerungen und Emotionen festhalten.
 

Aus den Scherben entstehen wieder Kartenhäuser.Die Zerbrechlichkeit des gebrannten Tons und Porzellans entspricht der Fragilität des Kartenhauses, der verbindende Kitt übernimmt tragende Bedeutung. Dem steht die Ahnung und das Wissen gegenüber um einen entscheidenden Punkt in dem Gefüge, der alles zusammenhält und daher extrem störanfällig ist. Kartenhäuser treten für sich oder in Gruppen auf, sie bilden Dörfer, Städte, Länder, Erdteile.

Text: Maria Eitle-Vozar  November 2008

> Blog


Medien Information zur Installation von Barbarella Maier
am Tag der Preview der KUNST 08 Zürich 13.11.08

An der Kunst 08 in Zürich gibt’s das schnelle Geld, die eiserne Reserve, Festgeld, Liquidität und die Staatsgarantie zum Schnäppchenpreis!
Hier ist investieren leicht gemacht: kaufen Sie jetzt:  EASY - ART “KOHLE“,
Sie investieren in bleibende Werte und können nur gewinnen!
Es hat solange es hat:
EASY - ART “ KOHLE “von der Basler Künstlerin Barbarella Maier an der Kunst 08 , Stand G3, Galerie Art Forum Ute Barth  

...mit Ihren EASY - ART Papierobjekten spielt die Basler Künstlerin seit mehr als 10 Jahren. Oft geht es dabei um das Haben oder nicht Haben. Das virtuelle Besitzen in Form eines EASY - ART Objektes ist oft leichter, und weniger belastend als das reale Besitzen von Etwas.

Wie sieht es in Zeiten der Finanzkrise aus?  Die neueste Objektserie “KOHLE“ lässt uns experimentieren. Was sehen Sie beim Anblick des EASY - ART Papierobjektes “ STAATSGARANTIE “?
Sehen Sie eher Ihre eigenen Wünsche aufkommen, oder sehen Sie die surreale Absurdität des Objektes an sich?

Text: Barbarella Maier November 2008

  Foto frei zum Abdruck - einfach auf Miniaturbild klicken und speichern

Bildlegende:
Barbarella Maier FESTGELD, 2008  Easy-Art Papier-Objekt 34 cm x 22 cm x 5 cm
Preis SFr. 830.- inkl. MwSt.
am Stand der Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich G 3 an der KUNST 08 Zürich 14.-18. November 2008


Medien Information zur Teilnahme an der 14. Internationalen Messe für Gegenwartskunst Kunst 08 Zürich, 14. – 17. November 2008

Die Galerie Art Forum Ute Barth hat Stand G3, in der Eventhalle der ABB in Zürich Oerlikon - gleicher Standort wie letztes Jahr.

Gezeigt wird ein Programm mit ausgewählten Werken von Jan Voss, Judith Trepp, Hans Schnorf, Maria Eitle-Vozar, Susanne Keller, Susanna Niederer, Barbarella Maier, Meike Entenmann, Tom von Kaenel und den diesjährigen Preisträgerinnen des Young Art Awards < 33 (Marie von Heyl, Stephanie Abben, Esther Ernst)

Internationales Kunstzentrum für 5 Tage

Die Galerie Art Forum Ute Barth  @  Kunst 08 Zürich 14. – 17. November 2008 14. Internationale Messe für Gegenwartskunst

Wichtige Daten und Facts:

Ort: KUNST 08 - ABB Hallen 550 (8000m2) /beim Bahnhof Zürich Oerlikon
Dauer: 14. - 17. November 2008
Pressekonferenz: Donnerstag, 13. November 2008, 11 Uhr
Preview (mit Einladung):  Donnerstag, 13. November 2008, 16 – 22 Uhr
Vernissage (mit Einladung): Freitag, 14. November 2008, 16 – 22 Uhr
Party im Kaufleuten/Festsaal (Einlass nur über Lounge und mit Einladung) Samstag ab 22 Uhr
Öffnungszeiten:  Freitag 16 -22 Uhr   Samstag 14 – 21 Uhr  Sonntag und Montag 12 -18 Uhr
Tageskarten CHF 20.-   Katalog CHF 25.-

 

> Galerie Art Forum Ute Barth, Zürich:   Stand G3  (bei Restaurant und VIP Lounge)

 

Bilder zur Pressemeldung zum herunterladen

Tom von Kaenel "Pulsating Flowers" 2008
Objekt, interaktiv (nach der Idee des Projektraumes von 2007)
159 X 109 X 75 cm. SFr. 7500.-

Von Kaenel Installation Pulsating Flowerfield


Marie von Heyl (*1981) Young Art Award 2008
Welt 2 , 2008
Tusche auf Papier , 40 X 40 cm, gerahmt. SFr. 1200.-

 


Barbarella Maier (*1971)
Pünktligeschirr , 2007
Easy Art Papier-Objekt , 50 X 50 X 7 cm. SFr. 1200.-


Jan Voss (*1936)
Gemischte Gefühle , 1988
Öl auf Leinwand , 195 X 130 cm. SFr. 53000.-


Judith Trepp (*1941)
Untitled , 2008
Tempera, Öl und Ölstift , 80 X 110 cm. SFr. 8500.- 


Maria Eitle-Vozar (*1952)
Credit Card Houses / Kartenhäuser (“Wall Street”)
Ton. ca. 20 x 30 x 10 cm. Je zwischen ca. SFr. 1000.-- 3000.-


Peter Wechsler (*1952)
WVZ XVII  Bleistift auf gelb grundiertem Aquarellkarton | 2003 | 123,5 x 98 cm. SFr. 25000.-


Hans Schnorf  (*1961)
Empty Spaces Acryl auf Leinwand 2008  115 x 130 cm. SFr. 6500.-


> weitere Bilder zum Abdruck finden Sie auf den Künstlerseiten oder wir schicken Ihnen zu, was Sie brauchen...


Die Kunst 08 Zürich eine attraktive Kunstmesse von internationalem Anspruch und Niveau – eine von Sammlern sehr geschätzte Ergänzung der internationalen Grossmessen wie Art Basel, Arco, Art Chicago, Art Basel Miami etc. Dazu kommen Besucherzahlen von über 20’000 Personen aus der Schweiz und dem Ausland, welche die Messe zum wichtigsten jährlichen Treffpunkt für Kunstliebhaber, Galeristen, Händler, Sammler und Kunstschaffende in Zürich machen.

Durch die aktuelle Finanzkrise wird allgemein ein noch grösseres Interesse an guten Kunstwerken und Investitionen ausserhalb des Aktienmarktes erwartet!


DER STAND DER GALERIE ART FORUM UTE BARTH (G3)

Ute Barth, die seit 2001 auch an Messen in Chicago, Seoul, New York etc. ausstellt, ist bereits seit einigen Jahren regelmässig auch in Zürich dabei und zeigt an ihrem Stand eine speziell für diesen Ort ausgesuchte Group Show:

Das Programm beinhaltet grosse Gemälde des berühmten Malers Jan Voss ebenso wie Zeichnungen der ganz jungen Preisträgerinnen des YOUNG ART AWARD < 33.

Maria Eitle-Vozar zeigt die Installation „Wallstreet“. Seit einigen Jahren schon macht sie aus hochgebranntem Ton „Credit Houses“, Kartenhäuser, die aussehen als würden sie beinahe zusammenstürzen – extreme Haltbarkeit kombiniert mit dem Gefühl von Zerbrechlichkeit. Eine Reihe dieser farbigen, spannenden Häuschen stehen als Installation zusammen auf einem langen Podest, einer Art Strasse. Diese Installation entsteht extra für den Messestand in Zürich – ein kleines Augenzwinkern in Richtung Aktienmärkte…

 Tom von Kaenel – dessen interaktive Installation PULSATING FLOWERFIELD im letzten Jahr so viel Aussehen erregte, nimmt das Thema 2008 wieder auf und zeigt eine mobile Installation seines vom Besucher selbst gesteuerten poetischen Blumenfeldes. (BILD 1)

 Jan Voss hatte im Sommer eine grosse Ausstellung in der Galerie – an der Messe sind ein paar Highlights zu sehen: sehr seltene Bilder seit den 60er Jahre bis in die 90er (BILD 4)

 Judith Trepp (BILD 5), Susanne Keller, Hans Schnorf und Esther Roth  – seit langem von Ute Barth vertretene Künstler - zeigen die neuesten grossen Öl und Acrylgemälde,
der Wiener Künstler Peter Wechsler 2 grossformatige Zeichnungen von 2008. Barbarella Maiers Easy Art Papierobjekte spielen wieder mit der Realität und Fiktion. Im letzten Jahr war sie mit einem eigenen Projektraum (Wild Room) vertreten (BILD 3).  

Der grosse Stand der Galerie macht es möglich, eine spannende, aktuelle und auch überraschende Group Show zu zeigen-.

STAND G 3   Messe-Telefon  +41 76 564 63 67 
Kontakt: Debora Reolon reolon@utebarth.com und Ute Barth  barth@utebarth.com  

 

> zusätzliches Text- und Bildmaterial: Debora Reolon  reolon@utebarth.com


Die Galerie ART FORUM UTE BARTH ist spezialisiert auf zeitgenössische Kunst aus Europa und den USA, zeigt aber auch regelmässig abstrakt-expressive Arbeiten der New Yorker Schule und des Informel der 40er bis 60er Jahre. So entsteht ein spannender Dialog zwischen der Avantgarde der verschiedenen Epochen.

Mitglied im Verband Schweizer Galerien AGS und im Verein Die Zürcher Galerien dzg.ch
gegründet 1995

 


KURZ-Informationen zur Messe 

Kunst 08 Zürich, 14. Internationale Messe für Gegenwartskunst
Ort: ABB-Halle 550, Birchstrasse 150, CH-8050 Zürich Oerlikon        

Galerie Art Forum Ute Barth: Stand G3

Öffnungszeiten:  
Freitag: 16 – 22 Uhr, Samstag 14 – 21 Uhr
Sonntag und  Montag 12 – 18 Uhr


 Medien Information Erste Einzelausstellung von Esther Roth in der Galerie von Ute Barth - 25. Oktober - 24. November 2008

 

In der Galerie ART FORUM UTE BARTH werden in einer grossen Ausstellung die neuesten Werke von Esther Roth präsentiert.  Dies ist die erste Soloshow der in Zürich lebenden Malerin Esther Roth (*1943) in unserer Galerie.

Den Schwerpunkt unserer Ausstellung bilden Gemälde aus den letzten 5 Jahren und neue dreidimensionale Objekte.
Esther Roths Werke sind bestechend einfach und poetisch. Sie verehrt das Werk von Agnes Martin (1912-2004 USA) und die New Yorker Schule der 40er bis 60er Jahre. Sie hat diese Einflüsse verinnerlicht und konsequent weiter entwickelt.

In die Farbe gekratzte Striche oder Linien durchziehen subtil bearbeitete Flächen wie Spuren aus dem Augenblick. Freie, gestische Malerei, von der die Künstlerin jahrelang fasziniert war ist diesem reduzierten, repetitiven Stil vorausgegangen und drängt in den neuesten Werken wieder nach vorne. Die Künstlerin beschreibt ihre Arbeit als „Rückzug der Sinne in die Einfachheit der sich wiederholenden Bewegung“. Gekonnt bringt sie dabei Material, Form und Farbe in ein stimmiges Zusammenwirken. Dadurch scheinen viele Bilder auf den ersten Blick beinahe monochrom und zeigen ihre Farbschichten erst nachher. Die Künstlerin ist bekannt für ihre leidenschaftlichen Experimente beim Kombinieren von Materialien, Formen und Formen. Im Einsatz von Collage bis zu dreidimensionalen plastischen Gestalten lotet sie die formalen und farblichen Variationsmöglichkeiten eines Themas aus.

Publikation zur Ausstellung:
Esther Roth – Monografie, m
it Text von lic.phil. Viola Radlach
Reich illustriert. Edition ART FORUM UTE BARTH ISBN 3-9522855-2-8

Vernissage: Samstag, 25. Oktober 2008, 14 - 16 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Oktober – 29. November 2008
Die Künstlerin wird an der Vernissage anwesend sein.

Kontakt:
Debora Reolon  Mirjam Walser  Chris Rolli
info@utebarth.com
, www.utebarth.com
Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13

Öffnungszeiten: Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr

 


Medien Information zur Teilnahme der Schweiz an der Korea International Art Fair im September 2008

 

Die Galerie Art Forum Ute Barth ist eine der eingeladenen Schweizer Galerien an der KIAF, Seoul, 19. – 23. September 2008.

An unserem Stand zeigen wir Arbeiten von Pierre Alechinsky, Barbarella Maier, Susanna Niederer, Tom von Kaenel und Judith Trepp.
Eine Auswahl von 18 Galerien vertritt die Schweiz an der Kunstmesse in Seoul. Der Galerienverband (ASG) hat Giovanni Carmine (Kunsthalle St. Gallen) als Kurator ausgewählt.


 

Medien Information 3. YOUNG ART AWARD < 33 - Ausstellung der Preisträgerinnen

 

10. Juli 2008

Ausstellung in der der Galerie von Ute Barth 30. August bis 20. September 2008
Der Preis
Zum dritten Mal zeigt die Galerie ART FORUM UTE BARTH die Gewinner des internationalen Förderpreis für talentierte junge Künstler unter 33 in einer Extra Ausstellung. Das Ziel des Förderpreises ist es, junge, am Anfang ihrer Karriere stehende Künstlerinnen gezielt zu fördern und zu unterstützen. Die Ausstellung zum 3. Young Art Award findet vom 30. August bis 20. September 2008 in der Galerie ART FORUM UTE BARTH statt. Gestartet wird mit einem Fest zur Galerieneröffnung der Zürcher Galerien der Innenstadt am Samstag, 30. August. 

Die Gewinnerinnen des 3. Young Art Award <33 (in alphabetischer Reihenfolge)
Kurzinfos: Ausführliche Künstlerinfos erhältlich bitte einfach email an info@utebarth.com

Stephanie Abben (*1976, Karlsruhe)
Die studierte Kunsthistorikerin hat in ihren Arbeiten einen starken Bezug zur Natur. Es ist aber keine Landschaftsmalerei im eigentlichen Sinne, sondern sie hinterfragt vielmehr gewohnte Sujets. Dabei bezieht sie sich auf die Kunstgeschichte, auf die Wahrnehmung der Welt und schafft daraus ganz eigenständige Arbeiten. Hier in Zürich zeigt sie ganz neue Arbeiten aus den letzten zwei Jahren.

Esther Ernst (*1977, Basel/Berlin)
Die gebürtige Schweizerin absolvierte ein Kunst- und Bühnenbildstudium in Berlin. Bei ihr fliessen Musik und Theater stark in ihre Arbeiten mit ein. Sie konfrontiert Vergangenes, formuliert es neu und erfindet dazu. Dabei bleibt sie irgendwo zwischen Fiktion und Realität, bringt Objekte, Requisiten aus dem Leben auf die imaginäre Bühne ihrer Arbeit. In der Galerie wird eine Rauminstallation (imaginäre Insektensammlung) gezeigt. Zurzeit arbeitet sie an einem Kunstprojekt in Südafrika. 

Marie von Heyl (*1981, Berlin)
Auch Marie von Heyl nimmt immer wieder Bezug auf die Kunstgeschichte, als „phantastische“ Zeichnerin gestaltet sie Bildräume, die bei genauerem Betrachten surreal sind. Mit modernen Mitteln baut sie auf der Geschichte (z.B. Magritte) auf und springt dann auf immer neue Ebenen. Ihre Arbeit umfasst Gemälde und Zeichnungen. Auch sie wird zum ersten Mal in der Schweiz gezeigt. Alle drei Künstlerinnen stehen am Anfang einer internationalen Karriere. Esther Ernst arbeitet zur Zeit an einem Projekt in Südafrika und Marie van Heyl stellt in den USA aus.

 

Art Forum Ute Barth, Galerie für Moderne & Zeitgenössische Kunst
Schwerpunkt der Galerietätigkeit bilden Ausstellungen ausgewählter zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen im direkten Dialog mit Arbeiten der sogenannten Klassischen Moderne (abstrakt-expressiv bis minimal). Die so entstehenden Gegensätze werden bewusst inszeniert und sollen zu einer neuen, unverbrauchten Betrachtung von Kunst führen.

Gezeigt werden Malerei, Arbeiten auf Papier, Skulpturen, Objekte, Installationen und Original-Grafik. Der Akzent liegt dabei auf Europäischer, Schweizer und Nordamerikanischer Kunst.

Junge Talente werden gezielt gefördert und Sammler werden früh auf besondere Künstler und Künstelrinnen aufmerksam gemacht.

Vernissage mit Garten Party
Samstag, 30. August 2008, 15-18 Uhr
Saisoneröffnung der Zürcher Galerien!

Ausstellungsdauer: 30. August – 20. September 2008
Führungen durch die Galerie Art Forum Ute Barth auf Anfrage: 044 380 27 11
 


Medien Information -  JAN VOSS Bilder 1963 -1991 Eröffnung zum Open House Weekend Sa 31.5./So 1.6.08

 

Am Open House der Zürcher Galerien zur diesjährigen Art Basel zeigt Ute Barth eine Ausstellung mit ausgewählten Meisterwerken von Jan Voss. Die Galerie arbeitet in dieser hochkarätigen Ausstellung mit der ältesten Galerie für Moderne Kunst in Dänemark, der Galerie Birch aus Kopenhagen, zusammen. ^

Der Künstler JAN VOSS und sein Werk
Jan Voss (1936 in Hamburg geboren) zählt in seiner Wahlheimat Frankreich zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten der Gegenwart. Seit 1960 lebt und arbeitet er in Paris.
Das eigentlich durchgehende Thema der Malerei von Jan Voss ist das "geordnete" in einer bewegten Situation, Chaos und Struktur. Voss experimentiert durch sein ganzes Schaffen hindurch mit unterschiedlichen Techniken und Materialien – so gibt es kraftvolle, farbige Bilder aber auch ganz leise, erzählende und eher zeichnerisch wirkende Arbeiten auf Leinwand.
Er mischt Aquarelle mit Collagen und hält sich an keine vorgegebenen akademischen Regeln. Leinwände, Papierarbeiten, Holzreliefs, Papierreliefs, Aquarelle – allen gemeinsam ist das Spiel mit unterschiedlichen Farb- und Formenelementen, die ineinander greifen, sich überschneiden und durch Linien, Zeichen und Zeichenfragmente miteinander verbunden sind.
Seit den 80 er Jahren wechselt Jan Voss auch immer wieder vom zweidimensionalen Bild zum dreidimensionalen Objekt. Die Übergänge sind dabei manchmal fliessend. Alles kann Material für ein Kunstwerk sein, er reisst, zerknittert, faltet und schafft damit komplexe poetische Kunstwerke, die den Betrachter fesseln und in die Kunst hineinziehen. Ähnlich wie bei einem Gedicht muss der Betrachter sich auf die Kunst von Jan Voss einlassen, um die wunderbare Leichtigkeit, den Humor und die Poesie zu spüren.

Bilder von Jan Voss sind heute wichtigen Museen zu finden, so zum Beispiel im Centre Pompidou (Paris), Städtischen Galerie im Lenbachhaus (München), Moderna Museet (Stockholm).

Zur Ausstellung
Dies ist die erste grosse Einzelausstellung in der Galerie Art Forum Ute Barth in Zürich, in der Bilder aus seinen wichtigsten Schaffensperioden gezeigt werden – dies war möglich dank der hervorragenden Zusammenarbeit der beiden engagierten Galeristinnen Anette Birch in Kopenhagen und Ute Barth in Zürich.
Es werden grossformatige Gemälde gezeigt – auch die seltenen frühen Meisterwerke – eigens für Zürich ausgesuchte Bilder von 1963 bis 1991.


 

 

Media Information   -  BACK FROM Art Chicago 2008  Booth 12-240

 

Es war eine gute, intensive, spannende Messe > Fotos finden Sie hier

Besonders die Arbeiten von Judith Trepp, Lucia Coray und Meike Entenmann kamen bei Sammlern, Kuratoren und Besuchern gut an.

Es hat sich gelohnt, nach einer Pause wieder an dieser bedeutenden Internationalen Kunstmesse teilzunehmen.

 

Die Ausstellung HANS SCHNORF - Paintings wird nach wie vor rege besucht und deshalb

 


 

 

Media Information   -  Spot on MEIKE ENTENMANN at Art Chicago 2008  Booth 12-240

 

INSTALLATION “LIVING WALLPAPER”

The installation „Living Wallpaper“ of Meike Entenmann vitalizes ingrain wallpaper. The work consists of small and big sized oval convex objects bulging out of the wallpaper; in their arrangement they look like an ancestral portrait gallery. The oval objects are ornated with embroideries and reminds of picture frames. Inside you will find different monograms, borrowed from ancient pillow case embroideries. In this sense every oval object gets an individual face. But the installation is not an homage to the past, the ovals are like living creatures, emerging from the wall. In this respect an association can be formed to former, present and future generations. Another aspect of the installation are the red lines which run across the wallpaper. Some lines cross each other, others seem to run parallel. This reminds us in their appearance like strong tracks of life. The color red is symbolizing the strength; the thread is symbolizing the path.

 

Meike Entenmann at Art Chicago Booth 12-240 with Gallery Art Forum Ute Barth Zurich

 

MEIKE ENTENMANN

CURRICULUM VITAE

Meike Entenmann *1975

Lives and works in Cologne, Germany

 

Education:

Fine Arts Diplom, Alanus Kunsthochschule Alfter/Bonn, Germany, 1996-2000

 

Award:

„Young Art Award <33“ Art Forum Ute Barth, Zurich, 2006

 

Group and solo exhibitions:

2007 - KunstZuerich, International Fair Zurich, Art Forum Ute Barth Zuerich

- Cologne Fine Art, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt

- bis heute. Group Show, Art Forum Ute Barth, Zuerich

- 5 Jahre Kunstforum Mainturm, Floersheim a.M.

- Group Show, Art Forum Ute Barth, Zuerich

- Kunst und Hospiz, St. Augustinus Krankenhaus, Dueren

2006 - Cologne Fine Art, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt

- KunstZuerich, International Fair Z€rich, Art Forum Ute Barth Zuerich

- the very young, Art Forum Ute Barth, Zuerich

2005 - artfair, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt

- Kuratorium f€r Dialyse und Nierentransplantation e.V., Koeln

- KunstKoeln, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt

2004 - Kunstforum Mainturm, Floersheim a.M.

- Artbox, Galerie der Editionen, Frankfurt a.M.

- Firma Kaelte Eckert, Stuttgart

2003 - Galerie in der Druckerei Copernicus, Alfter/Bonn

- Kuechen-Kunst: Ausstellung in 3 Kuechen, Koln

2002 - Exhibition art award 02, KSK Ludwigsburg, Ludwigsburg

- During Muller Concept/BonnArt Consulting, Bonn

2001 - Galerie 8P, Bonn

- Werkstatt Grundbrecher, Elbach (am Tegernsee)

2000 - Rheinauhafen, Koeln

- Galerie in der Druckerei Copernicus, Alfter/Bonn


 

 

MEDIEN MITTEILUNG                        April 15, 2008                         ENGLISH      > Deutsch weiter unten

Art Forum Ute Barth, Zürich
at Art Chicago

April 25 – 28,  2008

 

The Swiss gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich comes to Chicago to exhibit a special program of more than 20 modern and contemporary artists at the Art Chicago. The show was specially made for the art fair and is curated by Ute Barth.

The gallery ART FORUM UTE BARTH is one of the leading galleries in Zurich Switzerland. The gallery has been an exhibitor at Art Chicago in the years 2002 and 2003. Among art dealers and collectors, the reputation of the Art Chicago is very high – as proves the participation of 140 of the leading art galleries of the world, such as Marlborough, Yvon Lambert, June Kelly und Annely Juda. Over the last years, the ART FORUM UTE BARTH Zurich has been closely working together with artists, gallery owners and collectors from USA and Asia.

 ART FORUM UTE BARTH include Pierre Alechinsky, James Brown, Robert Motherwell, auch Lucia Coray, Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar und Peter Wechsler. In der Schau wird ein anspruchsvolles Beziehungsfeld geschaffen, wobei die einzelnen Werke und Künstlerpersönlichkeiten im Vordergrund bleiben.

 Einblick in das Standprogramm:

Highlight im Galerieprogramm ist neben den besondern klassischen Sammlerstücken sicher eine Installation der Multi-Media Künstlerin Selina Trepp (USA *1973). Ihre Werk mit dem Titel: „no on is an island“ 2007, ist zugleich Teil des Programms und vereint es auch gleichzeitig in sich in prägnanter Weise. In einem dunkeln Raum befinden sich zwei Videoinstallationen, die miteinander interagieren. Auf der kleinen Leinwand zappt ein kleines Mädchen mit der Fernbedienung eines kaputten Fernsehgeräts. Auf der gegenüberliegenden grossen Leinwand beginnt mit jedem Zappen ein Afro-Amerikanischer Jazzsänger eine kurze Sequenz zu singen. ….

Facts

Event:                  Art Chicago 2008, Messe für zeitgenössische

                           und moderne Kunst.

Location:              The Merchandise Mart, 12. Etage und Hauptlobby, Chicago

Duration:               April  25-28, 2008

Opening Reception Thursday April 24 2008

 

Contact:               info@utebarth.com   www.utebarth.com   Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13
                           www.artchicago.com

Images:                please send an email: reolon@utebarth.com

 

 


 

MEDIEN MITTEILUNG                        vom 15. April 2008  DEUTSCH      

Art Forum Ute Barth, Zürich
an der Art Chicago

25. – 28. April 2008

Die Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich stellt im Frühling 2008 an der renommierten Kunstmesse Art Chicago aus. Werke von mehr als 20 klassischen und zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern werden in der von Ute Barth eigens für die Messe kuratierten Schau zu sehen sein.

Seit die Art Chicago unter der gleichen Leitung steht wie die Armory Show in New York, treffen sich auch in Chicago wieder die weltweit interessantesten international agierenden Galerien. Mit dabei sind auch die Galerien Marlborough, Yvon Lambert, June Kelly und Annely Juda. Die Galerie ART FORUM UTE BARTH Zürich arbeitet seit mehreren Jahren eng mit Künstlern, Galeristen und Sammlern aus der USA und Asien zusammen.

Im riesigen Schwarm von Kunstmessen weltweit gehört die Art Chicago zur mittlerweile kleinen aber exklusiven Gruppe der tatsächlich hochwertigen „antibluff“  Messen. Statt wilder Partys findet man an der Art Chicago Galerien, die ein Programm mit Profil zeigen. Ute Barth kuratiert in ihrem Stand eine spezielle und aufwändige Schau mit Werken von mehr als 20 Künstlerinnen und Künstlern. Gezeigt werden Gemälde, Objekte, Arbeiten auf Papier und ganz zwei neue Installationen. Mit Werken sind dabei sind neben Pierre Alechinsky, James Brown, Robert Motherwell, auch Lucia Coray, Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar und Peter Wechsler. In der Schau wird ein anspruchsvolles Beziehungsfeld geschaffen, wobei die einzelnen Werke und Künstlerpersönlichkeiten im Vordergrund bleiben.

Einblick in das Standprogramm:

Highlight im Galerieprogramm ist neben den besondern klassischen Sammlerstücken sicher eine Installation der Multi-Media Künstlerin Selina Trepp (USA *1973). Ihre Werk mit dem Titel: „no on is an island“ 2007, ist zugleich Teil des Programms und vereint es auch gleichzeitig in sich in prägnanter Weise. In einem dunkeln Raum befinden sich zwei Videoinstallationen, die miteinander interagieren. Auf der kleinen Leinwand zappt ein kleines Mädchen mit der Fernbedienung eines kaputten Fernsehgeräts. Auf der gegenüberliegenden grossen Leinwand beginnt mit jedem Zappen ein Afro-Amerikanischer Jazzsänger eine kurze Sequenz zu singen. ….

Facts

Veranstaltung:      Art Chicago 2008, Messe für zeitgenössische und moderne Kunst.
Ort:                      The Merchandise Mart, 12. Etage und Hauptlobby, Chicago
Zeiten:                 25. – 28. April 2008
                           Fr und Sa: 11 – 19 Uhr, So: 11 – 18 Uhr, Mo: 11-16 Uhr
Eröffnung:             Donnerstag, 24. April 2008
Kontakt:              
info@utebarth.com  , www.utebarth.com  www.artchicago.com
                           Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13

Bilder 

 

 

 AFUB-Bild 1

Selina Trepp (USA /Schweiz, *1973)

no one is an island, 2007
Videoinstallation und Spiegel
400 X 150 cm
 

Installation USD 30’000
(Auflage 3)

BILDMATERIAL: bitte email an reolon@utebarth.com

 AFUB-Bild 2

Selina Trepp (USA /Schweiz, *1973)

no one is an island, 2007
Videoinstallation und Spiegel
400 X 150 cm

 

 

 


MEDIEN MITTEILUNG                        vom 28. Februar 2008

Hans Schnorf in der Galerie Art Forum Ute Barth in Zürich
9. April – 10. Mai 2008

Licht, Raum und konzentrierte Stille 

„Empty Spaces“ (= leere Flächen/leere Räume) nennt der 47-jährige Zürcher Maler Hans Schnorf seine neuen Acrylbilder. Für Laien sind es Bilder, bei denen die Farbe und die Forme fast zu einem Hauch von Nichts reduziert worden sind. Gerade die Reduktion schafft die maximale Wirkung beim Betrachter – es ist fast schon paradox. In der neuen Ausstellung sind sehr viele Werke, die in verschiedenen Weiss-Varianten oder Blau-Tönen gehalten sind.

(Kunst-)historische Einordnung
Kann man sich heutzutage als Künstler immer noch von Mies van Rohe’s Dictum „less is more“ leiten lassen?
Die Galerie Art Forum Ute Barth zeigt in einer grossen Einzelausstellung neue  Gemälde von Hans Schnorf. Sie knüpfen direkt an die Serie von Arbeiten an, die letzten November in der Galerie Rosa Turetsky in Genf gezeigt wurde. Noch kompromissloser lotet Hans Schnorf hier die malerische Umsetzung der visuellen Wahrnehmung von Licht und Raum aus.
Seine grossformatige Gemäldeserie, eine Deklamation der Weisstöne, demonstriert, wie durch  konsequente Reduktion von Bildaufbau, formalen und farblichen Mitteln intensive, vibrierende Bilder entstehen, die Licht, Raum und konzentrierte Stille vermitteln.
Ebenso wie der Künstler während des Arbeitsprozesses, muss auch der Betrachter der Arbeiten den inneren Seismograph der Wahrnehmung fein kalibrieren: Stille und Raum können nicht im Lärm wahrgenommen werden.
 

Auszug aus dem Katalog:  
Diese Bilder lassen sich gleichsam als abstrakte beziehungsweise reduzierte Landschaften lesen. Auf jeden Fall bilden sie immer Räume. Eine wie ein Rahmen wirkende andersfarbige Randzone betont es, indem sie den Blick der Betrachtenden nicht in die Umgebung des Bildes ausschweifen lässt, sondern ihn in dessen Tiefe führt. Sie tauchen ein in den leeren Raum, der schon mit seinem an menschlichem
Mass, auch am begrenzten Blickfeld orientierten Format dazu einlädt, aber in dem keinerlei Zentrum oder Schwerpunkt als Orientierungshilfe dient, in eine Stille auch, die selbst das Gehör zu fordern scheint. Und mit dem Betreten des Bildraums verliert man sich auch schon in ihm.

Martin Kraft

Hans Schnorf. Empty Spaces, Texte von Dr. Martin Kraft
Edition ART FORUM UTE BARTH Zürich 2007 ISBN 978-3-9522855-4-1

Kurz- Meldung zur Art Chicago 2008
Die Galerie Art Forum Ute Barth ist zum vierten Mal Aussteller an der renommierten Kunstmesse Art Chicago vom 25.-28. April 2008.. Die Messe hat international hervorragenden Ruf. Aus der Schweiz nehmen ausser Ute Barth nur die Galerien Karsten Greve und Lelong teil.

Ute Barth wird ein professionell kuratiertes Programm zeigen, mit spannenden Installationen ganz junger Künstler, international bereits anerkannter KünstlerInnen wie Judith Trepp oder Ernesto Neto, aber auch mit klassischen Trouvaillen, wie Werken von Motherwell, Alechinsky etc.

www.artchicago.com

 


MEDIEN MITTEILUNG                        vom 22. Januar 2008

Neue Ausstellung in der Galerie Art Forum Ute Barth in Zürich

Linie
9. Februar bis 15. März 2008

Linie ist Titel und Programm der Ausstellung in der Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich. Werke von mehr als 13 Künstlerinnen und Künstlern sind zu sehen. Diese bilden ein anspruchsvolles und vieldeutiges Beziehungsfeld.

Mit Werken vertreten sind in dieser Schau Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar, Peter Wechsler, Dan Flavin, Esther Roth, Joan Miro, Victor Vasarely, Alexander Calder, Lucia Coray, Sonja Sekula, Leiko Ikemura, Lino Fiorito u. a.

Gezeigt werden Gemälde, Objekte, Arbeiten auf Papier und ganz neue Installationen.
Unsere Wahrnehmung orientiert sich an Linien, verborgenen und sichtbaren. Mit Linien wird Raum dargestellt, die Perspektive konstruiert. Ebenso eignet sich die Linie zur Abgrenzung von Flächen und Körpern.
Ein Zusammenwirken ist angesprochen, das auf vielen Ebenen spielt und keinen festen Vorgaben folgt. Die Linie ist Leitlinie, sie führt uns direkt in die Vorstellungswelt der Künstlerinnen und Künstler, sie stellt dar, was vor deren innerem Auge entstand: spontan gestisch, abstrakt, expressiv, konzeptuell minimalisiert oder schriftartig kalligraphisch. Bereits knappe Linienkonstellationen besitzen Zeichencharakter.

Beispiel eines Werks:

„Ohne Titel“, ein neues Werk von Judith Trepp (USA *1941) von 2007, veranschaulicht alle theoretischen Überlegungen zur Linie in prägnanter Weise. Auf einer quadratischen mehrschichtig in blauem Öl und Tempera grundierten Leinwand ist mit einem federartigen japanischen Pinsel eine rote Linie gemalt. Die Oberfläche ist nicht vollständig mit Farbe ausgefüllt, sondern lässt feine Zwischenräume frei. Von Beginn ihrer künstlerischen Entwicklung an war Judith Trepp davon angetrieben, wie weit das Bild oder die Linie reduziert, und dabei doch eine bleibende visuelle, ästhetische und emotionale Wirkung erreicht werden kann. In jeder Arbeit auf Leinwand oder Papier geht es um ein Ringen die grundlegende, wahre Linie zu ziehen, die zugleich Anfang und Ende ist. Judith Trepp möchte damit komplexe Erfahrungen erzeugen, die ihr selbst durch und anhand ihrer Arbeit zuteil geworden sind.

 

Preisträgerinnen des Young Art Award < 33 2007/2008 gekürt

Der Young Art Award <33, der Förder- Kunstpreis der Galerie ART FORUM UTE BARTH 2007/08  wurde an folgende 3 Künstlerinnen vergeben:
Marie von Heyl (D *1981)
Stephanie Abben, (D *1976)
Esther Ernst (CH *1977)

Wir präsentieren die Künstlerinnen in der Ausstellung zur Saisoneröffnung der Zürcher Galerien am 30. August 2008.
Die Presse-Meldung zum Förderpreis für Junge KünstlerInnen mit Details zu den Preisträgern kann separat bezogen werden.

 


2007

MEDIEN MITTEILUNG                        vom 10. Dezember 2007

 

Die Weihnachtsausstellung in der Galerie Art Forum Ute Barth ist weiter dem Wiener Ausnahmekünstler Peter Wechsler gewidmet. Seine Werke stehen im Dialog zu Arbeiten von Sam Francis, Serge Poliakoff, Judith Trepp, Esther Roth, Hans Hartung, Juan Miro, Hannes Gruber und Richard Serra.

Die Ausstellung dauert bis 31. Januar 2008. Vom 24.12.2007 bis zum 15.1.2008 ist die Ausstellung nach Voranmeldung (telephonisch oder per email) geöffnet.

 

 

MEDIEN MITTEILUNG                        vom 7. November 2007

 

In der Galerie ART FORUM UTE BARTH beginnt am 10. November 2007

die Einzel-Ausstellung mit Zeichnungen und Original-Radierungen des ausgezeichneten Wiener Künstlers Peter Wechsler (*1951 in Zürich). Es ist die erste grosse Ausstellung, die Ute Barth diesem Ausnahme-Talent widmet. Sie konzentriert sich dabei auf das rein zeichnerische Werke seit den 70er Jahren. In den Galerieräumen aus dem 17. Jahrhundert werden ausgewählte Papierarbeiten und Originalgrafik in sehr kleiner Auflage gezeigt.

 

 

Ausstellung und Vernissage
Titel:                Peter Wechsler – Zeichnungen und Radierungen

Dauer:             10.November – 8. Dezember 2007

           Vernissage am Samstag, 10. November 2007  15-17 Uhr

in Anwesenheit des Künstlers

Anschliessend findet für geladene Gäste ein Risotto-Essen in den Galerieräumen statt.
Es kocht Beat Sutter von den Magierköchen, Zürich Witikon

Ort:                 Galerie ART FORUM UTE BARTH Kartausstrasse 8  CH-8008 Zürich (Seefeld, Nähe Sammlung Bührle)  T +41 44 380 27 11

                       info@utebarth.com   www.utebarth.com

 

 

Zum Künstler

Peter Wechsler ist 1951 in Zürich geboren, hat in den 70er Jahren an der Akademie in Wien bei Rudolf Hausner und Walter Eckert studiert.

Seit 1975 hat er ein Atelier in Wien und konzentriert er sich vor allem auf Zeichnungen und Radierungen. Die ersten grossformatigen Zeichnungen entstehen 1993.

Seit 1986 werden seine Arbeiten regelmässig in Galerien und Museen gezeigt. So hat er bei den Galerien Peter Lindner, Andreas Stalzer, Stubenbastei, Peter Sauruck  in Wien, der Galerie Schlegl in Zürich etc. ausgestellt, aber auch im Museum Waiblingen im letzten Jahr. Seine Arbeiten sind in den Sammlungen der Albertina, der Staatsgalerie Stuttgart und

in einigen guten Privat- und Firmensammlungen vertreten.

 

 

Zur Galerie

Die Galerie ART FORUM UTE BARTH ist spezialisiert auf ausgewählte Avantgarde-Kunst der letzten 60 Jahre und ist bekannt für überraschende Neuentdeckungen und frische, unerwartete Akzente. Ute Barth zeigt Peter Wechsler zum ersten Mal eine Solo Show.

Die Exaktheit und gleichzeitige Kühnheit in den Zeichnungen sind einzigartig und faszinierend. An den grossen Zeichnungen arbeitet der Künstler oftmals mindestens ein ganzes Jahr. Peter Wechsler reist zur Ausstellung extra aus Wien an und wird bei der Vernissage am Samstag, 10. November dabei sein.

 

 

Zum Werk

Bei den Arbeiten von Peter Wechsler verbinden sich die vielen verflochtenen Linien und Konstruktionen im Blickfeld zu Mikro – und Makrostrukturen. Nicht umsonst heissen einige seiner Titel „LINIENGEWIMMEL“. Sie genauestens durchnummeriert und bezeichnet. Peter Wechsler ist ein genauer Mensch. Die Abstraktion verdichtet sich zur Poesie, es entstehen neue Räume und Formen, ein Netzwerk mit unzähligen Knotenpunkten. Die Arbeiten widerspiegeln ein bewusstes Nachdenken des Künstlers über Struktur Spannungsverhältnis, Material und Zeit.

Die Preise der Arbeiten bewegen sich zwischen SFr. 800.- für Radierungen aus den 70er Jahren und SFr. 25'000.- für eine grossformatige Original-Zeichnung aus dem Jahr 2004 (Werkverzeichnis Nr. XVIII).

 

Fläche  Linie  Raum

eine Fläche

eine –

zwei –

drei –

viele Linien-- - gesetzt in beliebige Richtungen. Eingeschriebene Spuren der zeichnenden Hand: dem Druck, Rhythmus ihrer Entstehung folgend suchen sie begleitet von einem beobachtenden Auge ihren Verlauf. 
Linien, die raumergreifend ihr egozentrisches Ziel anstreben.

Linien, die genügsam sich bündeln, sich kreuzen und vergitternd im Netz verfangen.
Hohe Dichte-Konzentrat der gesammelten Spuren- ermöglicht ein Aufgehen im Räumlichen.

 

So beschreibt der Künstler Peter Wechsler selbst im Frühjahr 2007 seine Kunst.

  IMAGES frei zum Abdruck (als Beilage):

 

 

Peter Wechsler Radierung 1973 40 x 45 cm Auflage 33 Expl.
 SFr. 1200.-

Peter Wechsler
Radierung1976 66.7 x 45 cm Auflage 33 Expl.
SFr. 1200.-

 

 

 

 

 

 


PRESSE-MELDUNG 3. August 2007

Maria Eitle-Vozar zur Saisoneröffnung der Galerien

Die Bildhauerin Maria Eitle-Vozar zeigt Installationen und Skulpturen in der Galerie Art Forum Ute Barth im Zürcher Seefeld. 

Am Samstag 25. August ist Vernissage – verbunden mit einem kleinen exklusiven Gartenfest
Ute Barth zeigt mal wieder eine ganz besondere Ausstellung. Im Riegelhaus aus dem 17. Jahrhundert wirkt die moderne Kunst – gerade auch die grazilen Arbeiten der Zürcher Künstlerin Maria Eitle-Vozar – kühn, herausfordernd und trotzdem nicht beängstigend. Ute Barth vertritt Maria Eitle-Vozar seit 1999. Ihre Arbeiten waren auch schon in New York, Philadelphia, Chicago, Bologna, Köln etc. zu sehen. Man könnte die Ausstellung fast als eine Art erste Retrospektive der Künstlerin bezeichnen.
Maria Eitle-Vozar, die in Mailand studiert hat, ist an der Eröffnung anwesend – es werden über 100 Gäste erwartet.

Es sind freie und bestechend einfache Objekte, die in der Ausstellung gezeigt werden. Das Material ist zumeist hochgebrannter Ton, zeitlos und fragil. Dem Betrachter wird dabei schnell klar, dass die Künstlerin mit ihren Formen den Raum in einzigartiger Weise erobern kann. Das sieht man sowohl in den einzelnen Skulpturen aber auch in den größeren Installationen. In ihren Arbeiten stützen und überwerfen sich einst freie Flächen, drängen sich Hörner luftig leicht zusammen und reichen zierliche Leitern Hand zu Gedankensprüngen - und immer ist da dieses eigentlich ja durchaus ernste Spiel zwischen Ankommen und Aufbruch. Es ist eine Art Abstraktion im Raum. Anspruchsvoll und einladend zugleich!

Mehr Informationen? Bilder?

BILDMATERIAL Galerie ART FORUM UTE BARTH > bitte email an info@utebarth.com

  Gerne!  Debora Weber Reolon:  reolon@utebarth.com   T (+41) 044 380 27 11


Presse-Meldung vom 10. Mai 2007

MARLIS ANTES-SCOTTI  Strenge Ästhetik und archaische Form  9. Juni – 14. Juli 2007
Vernissage: 9. Juni 15 – 17 Uhr

In der Galerie ART FORUM UTE BARTH wird am 9. Juni die Einzelausstellung der Bildhauerin Marlis Antes-Scotti eröffnet. Besonders spannend sind für Kunstliebhaber die Vielfalt der Plastiken, und seltene Zeichnungen der Künstlerin.

Marlis Antes-Scotti wurde 1391 in Worms, Deutschland geboren. Seit 1957 lebt und arbeitet sie in Zürich. Nach einer klassischen Bildhauer-Ausbildung an der Kunsthochschule in Mainz, bei Prof. Emy Roeder, studierte sie an der Akademie der bildenden Künste in München in der Bildhauerklasse von Heinrich Kirchner. Es entstanden dort schon die ersten abstrakten Plastiken, im Wachsausschmelzverfahren und dann in Bronze gegossen. Seit den siebziger Jahren ist ihr bevorzugtes Material der schamottierte, hochbrennbare Ton. Daraus entstehen im Hohlaufbau modellierte, organisch anmutende Plastiken. Die charakteristische plastische Ausrucks- und Gestaltungsweise von Marlis Antes-Scotti zeigt eine starke Konzentration auf drei Themen: Figuren, Bäume und Gruppen. Dabei interessiert sie vor allem das Organische, das Wachsende. Da sind statisch aufgebaute Gruppen von Figuren, die sich auf Treppen sammeln. Jede Figur ist anders, und doch wirkt die Gruppe in sich harmonisch, ohne dass einzelne Figuren isoliert sind.

Oft ist die menschliche Gestalt auch zum Torso abstrahiert, als Fragment einer geschlossenen, in sich ruhenden Gestalt oder als totemhafte Stele. Wie alle Figuren von Marlis Antes-Scotti sollen sie nicht etwa über eine Erzählung verstanden werden, sondern sprechen viel mehr aus sich selber.

Als Zeichnerin ist Marlis Antes-Scotti weniger bekannt, aber ihre ausdrucksstarken Skizzen und Zeichnungen sind wesentlicher Bestandteil ihrer Auseinandersetzung mit Wachstum und Form des menschlichen Köpers, wie auch der Bäume. Die Zeichnungen stehen für Marlis Antes-Scotti immer auch als Ganzes- sie begleiten das Schaffen der Plastiken. 

Marlis Antes-Scotti bleibt sich und ihrer Kunst treu, indem sie durch den künstlerischen Akt des Fragmentierens, Sezierens, Addierens und Arrangierens immer wieder verborgene, fehlende oder unterbrochene visuelle Ereignisse und Situationen anbietet, die darin die Imaginationskraft und den Intellekt des Betrachters stets aufs neue nachhaltig herausfordern und beanspruchen.

Das Besondere sind die für sie so typischen archaisch Figuren – von 20 cm bis über 2 Meter Höhe und auch die daraus entwickelten eindrucksvollen Gruppen.


Presse-Meldung vom 24. März 2007

 Erste grosse Einzelausstellung der Zürcher Malerin Susanne Keller in Galerie ART FORUM UTE BARTH in Zürich
21. April – 2. Juni 2007  Vernissage: 21. April, 15 – 18 Uhr

Color - Reduktion zur Farbe!

Geheimnisvolle Farbflächen sind es, die Susanne Keller auf Leinwand bannt, Flächen die von innen her zu strahlen scheinen. In mehreren Schichten trägt sie die Acrylfarben auf der Leinwand auf, den pastosen Farbauftrag führt sie mit grossen flachen Pinseln aus. Schicht für Schicht bauen sich so die Bilder auf, dabei ist das Malen selber für Susanne Keller eine Mischung aus genauer Planung und spontaner Eingebung. Auf der Leinwand verschlingen sich Linie mit Linie, legt sich Fleck an Fleck, Schicht auf Schicht.
Susanne Keller arbeitet zwischen Figuration und Abstraktion, aus der Intuition und aus spürbarer Emotion heraus. Es sind stringente Arbeiten, durchgestaltet und fast bis zur Monochromie auf das Wesentliche reduziert. Wer sich in Susanne Kellers Bildern "auf die Suche" begibt, wird bloss Andeutungen und Fragmente eines Ganzen entdecken. In ihrer kräftigen Farbigkeit bewirken die Werke eine Veränderung der Raumatmosphäre, dies wird besonders gut erkennbar an den grossformatigen Arbeiten, und den grösseren Serien. 

Je nach Lichteinfall und Blickwinkel verändern sich die Bilder stark. Einige Arbeiten sind in sehr intensiven, ja fast aggressiven Farben gehalten, etwa einem blutigen Rot. Aber dennoch ruhen Susanne Kellers Arbeiten letztlich doch harmonisch in sich selber und führen damit immer wieder weg von jeder über sie hinausweisenden Bedeutung, hin zu der reinen Malerei. Die Betrachter sind herausgefordert genau hinzuschauen, Formen, Spuren wahrzunehmen, zu erkennen wo eine andere Farbe gerade noch durchschimmert, die Struktur der Farbflächen in sich aufzunehmen, um in den Rhythmus der Bilder eintauchen zu können.  

Susanne Keller wurde 1954 in Wald ZH geboren, lebt und arbeitet seit 1983 in Zürich. Sie hat an der Schule für Gestaltung in Zürich sowie an der Kunstakademie in Florenz studiert. Seit 1978 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin.


Presse-Meldung vom 14. Februar 2007

FARBE UND FORM
Louis van Marissing
- Amsterdam   & Tom von Kaenel - Luzern

10. März – 7. April 2007  Vernissage: Samstag, 10. März 15-17 Uhr in der Galerie im Zürcher Seefeld

In Zusammenarbeit mit dem niederländischen Konsulat findet in der International tätigen Galerie für Zeitgenössische Kunst von Ute Barth eine Doppelausstellung mit Werken des holländischen Künstlers Louis van Marissing und des Schweizer Künstlers Tom von Kaenel statt.

Der Amsterdamer Maler Louis van Marissing arbeitet meditativ und immer auf der Suche. Er benutzt Material an den Grenzen von Form und Auflösung und schafft  neue Strukturen: ein belebter Raum entsteht. Van Marissing arbeitet mit von ihm hergestellten Farben und Materialien: Sand, Leinöl, Pigmenten, Goldstaub, gebrannte Siena, Bienenwachs - mit Fingerspitzen, Bürsten, Hohlmeisseln und Pinseln.

Der meditative Akt - von innerer Ruhe getragen - lässt Formen plötzliche Tiefe gewinnen. Louis van Marissing, 1951 in Holland geboren, lebt und arbeitet in Holland, ist aber auch viel in Indien und gerade diese Einflüsse verschmelzen in ihrer ganzen Farbigkeit mit dem ruhigen niederländischen Temperament. Ute Barth zeigt zum ersten Mal eine so grosse Anzahl von Bildern Van Marissings. Rita Hennink, Kulturattachée der Königlich Niederländischen Botschaft in Bern, wird extra zur Vernissage nach Zürich kommen.

Ein Gegengewicht zur farbigen, flächigen Malerei des Niederländers sind die neuen Arbeiten des Luzerner Objekt-Künstlers und Bildhauers.Nach einigen, sehr erfolgreichen Ausstellungen Tom von Kaenels im Ausland, freuen wir uns sehr, neue Objekte, und Zeichnungen des Luzerner Künstlers auch in Zürich zu zeigen. Die Objekte und Skulpturen von Tom von Kaenel bestehen aus wie zufällig zusammen gewürfelten Materialien, die in ihrer Form an verfremdete Alltagsobjekte erinnern. Mit seiner Verwendung von allgemein zugänglichen Materialien wie Holz, Karton, Eisenstäben und ausrangierten Alltagsgegenständen werden in seinen Werken alltägliche Stoffe in kostbare Bestandteile zeitloser Skulpturen umgewandelt. Tom von Kaenels Werke sind aus zerbrechlichem Gips in Verbindung mit Wachs, Holz oder Eisen gefertigt, in dieser Ausstellung zeigt er auch schwerelose, aufgeblasene Objekte. Die schwierige Balance von Schwere und Leichtigkeit ist auch hier zentrales Motiv. Bei seinen jüngsten Arbeiten spielen auch der Übergang vom Ruhezustand zur Bewegung und das Zusammenspiel von Licht und Schatten eine bedeutende Rolle.


2006

PRESSE-MELDUNG vom 10. Dezember 2006

Die Vernissage der GROUP SHOW mit Werken von Zürcher und Internationalen Künstlern, von Klassikern bis ganz jungen Künstlern war sehr erfolgreich. Es kamen mehr als 100 Besucher und das Interesse an den Werken zwischen SFr. 200- und mehrern tausend Franken war ausserordentlich gross.

Die Mischung aus figurativem und Abstraktem, aus 2- und 3-Dimensionalem kam beim Publikum gut an

Möchten Sie mehr wissen - wir schicken Ihnen gerne das Presse-Dossier info@utebarth.com  T 0443802711


Presse-Meldung vom 1. November 2006

Am 2. November ist in der Galerie ART FORUM UTE BARTH Vernissage der Ausstellung BERNARD GARO. Der westschweizer Künstler ist bei der Vernissage anwesend und ist auch gerne bereit sich mit den Gästen über seine neue Gemälde zu unterhalten. Eric Fischer, Musiker aus Paris und Freund des Künstlers wird eine musikalische Performance zwischen den Bildern Garos darbieten.

> mehr Infos und Fotos: Tel. +41 44 3802711  reolon@utebarth.com


Presse-Meldung vom 28. September 2006

Die Galerie ART FORUM UTE BARTH ist das 4. Mal Aussteller an der 12. Internationalen Messe für Gegenwartskunst in Zürich Oerlikon: der KUNST 06 ZÜRICH
Ort: ABB Halle 550 in Zürich Oerlikon
Daten: 16.-20. November 2006
Stand G2 (75 m2 in der 2.Halle, beim Restaurant)

Unser Motto dieses Jahr ist 3 Akzente!
Wir zeigen ganz Junge Kunst aus den USA und Deutschland
(Künstlerinnen: Meike Entenmann, Ursula Groser, Melina Ausikaitis und Selina Trepp)

zusammen mit der erstklassischen, international anerkannten Malerin JUDITH TREPP

und eine Auswahl abstrakter, expressiver und lyrischer Arbeiten von der New Yorker Schule bis heute (von Alechinsky bis Warhol)

weitere FACTS und BILDER sehen Sie unter www.utebarth.com/Messe_Kunst_Zuerich.htm

oder schicken Sie uns einfach ein email mit Ihren ergänzenden Fragen oder dem Wunsch nach einer Presse-Mappe: reolon@utebarth.com - Tel. Debora Weber Reolon +41 443802711

> Artikel in der NZZ zu "The Very Young" September 06

> Artikel zu Juidth Trepp in der Schweizerischen Handelszeitung vom 14.9.06


Presse-Meldung vom 14. September 2006

Vom 14. September bis 28. Oktober 2006 zeigen wir eine grosse Einzelausstellung der in der Schweiz lebenden New Yorker Malerin Judith Trepp.

Es sind zum Teil grossformatige, ruhige, meditative Gemälder der letzten 3 Jahre, zwischen minimal und lyrisch. Entstanden sind die Bilder in Zürich und in Provinctown USA.


Presse-Meldung vom 28. Juli 2006

THE VERY YOUNG

melina ausikaitis       (chicago usa)

meike entenmann       (köln D)

annett erfurt            (wörliz D)

ursula groser           (schwaz, A)

Die Galerie ART FORUM UTE BARTH zeigt 4 junge Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und den USA erstmals in der Schweiz.

Ute Barth eröffnet die neue Saison 2006 mit einer Ausstellung der 4 Gewinner des diesjährigen Förderpreises YOUNG ART < 33

Die 4 jungen Künstlerinnen zeigen Zeichnungen, Objekte und Installationen.

Die Ausstellung beginnt am Samstag, 26. September 2006 (zusammen mit anderen Galerien der Innenstadt) -  im Rahmen der Saisoneröffnung der Zürcher Galerien und dauert bis zum 9. September 2006

Die vier jungen Frauen kommen aus Deutschland, Österreich und den USA. Sie zeichnen sich alle durch hohe Originalität und Kreativität aus und zeigen ihr künstlerisches Schaffen den Kunstliebhabern hier in der Schweiz.

Melina Ausikaitis, ChicagoMeike Entenmann, Installation   Annett Erfurt, Papierarbeit Ursula Groser, Objekt

mehr Info- und Bild-Material schicken wir Ihnen sehr gerne:
Tel +41 44 3802711  info@utebarth.com  Fax +41 44 3802713


Presse-Meldung vom 16.Januar 2006

Gestern wurde mit grossem Erfolg - es kamen fast 300 hochkarätige Besucher - die Ausstellung der GROSSEN FORMATE der Galerie ART FORUM UTE BARTH  - am Sihlquai 268 eröffnet.

Ute Barth ist zusammen mit den KünstlerInnen Susanne Keller, Barbarella Maier und Tom von Kaenel zu Gast bei Carmen und Urs Greutmann. Das Designerpaar hat die Räume zusätzlich zu ihrem bestehenden Studio übernommen und wird im März die Räume beziehen - vorher überlassen sie diese phantastische Loft der Kunst.

Mit einem grosszügigen Neujahrs-Empfang - statt einer gewöhnlichen Vernissage wurden die Besucher im wunderschönen riesigen Raum im 2. Stock des Industriegebäudes begrüsst. Es war ein Atmosphäre wie bei den New Yorker Galerien. Die grossformatigen Acrylgemälde von Susanne Keller kamen voll zur Geltung, die riesige, 4 Meter hohe Installation "Bulbs" des Luzerner Künstlers Tom von Kaenel stand mitten im Raum. Barbarella Maier zeigt auf ca. 4 m2 ein überreaschendes Easy-Art Papier-Objekt und in einem weiteren Raum die für sie typischen, kuriosen Papierobjekte.

Die Ausstellung dauert noch bis zum 5. Februar. Öffnungszeiten sind Mittwoch und Sonntag 11 bis 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung.

In der Galerie in der Kartausstrasse läuft die Ausstellung INTUITIVE REFLECTION noch bis 4. Februar. Die Galerie im Seefeld ist Dienstag bis Freitag 11-18 Uhr und Samstag 11-15 Uhr geöffnet.

mehr Infos:
Debora Weber Reolon Tel. 044 380 2711 Ute Barth Tel 044 380 2712 info@utebarth.com

> FOTOS


2005

Presse-Meldung vom 15. Dezember 2005

die Galerie zeigt eine Ausstellung mit 3 Künstlern am fremden Ort - am Sihlquai statt im Seefeld

> pdf-Datei

 

15. Januar 2006 bis 5. Februar 2006

Grosser Neujahrs-Empfang, Sonntag, 15. Januar 2006

und Ausstellungseröffnung mit den beteiligten KünstlerInnen Susanne Keller, Tom von Kaenel und Barbarella Maier

spezielle Öffnungszeiten: mittwochs und sonntags von 11-15 Uhr
und auf telefonische Vereinbarung

zu Gast bei greutmann bolzern designstudio
am Sihlquai 268 in Zürich, Kreis 5

> Raum für Kreativität und Grosse Formate

Bilder:

Susanne Keller Acryl au Leinwand Susanne Keller Acryl auf Leinwand Tom von Kaenel "Bulbs" Installation H ca. 4 m Barbarella Maier Easy Art Paierobjekt 2005 Raum Sihlquai 268

Wir schicken Ihnen gerne eine CD-Rom mit Bild- und Textmaterial:
info@utebarth.com +41 443802711


Presse-Meldung vom 20. September 2005

nächste Ausstellung 3 DIMENSIONAL

mit Marlis Antes-Scotti, Maria Eitle-Vozar, Nicole Grob, Werner Hartmann, Barbarella Maier, Ernesto Neto, Rafael Perez, Hubertus Spoerri, Tom von Kaenel, Hanna Werner, u.a.


Presse-Meldung vom 1. August 2005

10 Jahre ART FORUM UTE BARTH – 10 Years ART FORUM UTE BARTH

Modern and Contemporary Art – Abstract – Expressive - Minimal

Zur Wiedereröffnung der Zürcher Galerien nach der Sommerpause lädt das ART FORUM UTE BARTH anlässlich des 10 Jährigen Jubiläums zu einer Werkschau der besondern Art:

Gemeinsame Vernissage der Galerien Innenstadt: Donnerstag, 25. August 17 bis 20 Uhr

Bereits seit 10 Jahren ist die Galeristin Ute Barth auf die Gegenüberstellung von abstrakt expressiver Kunst aus mehreren Kahrzehnten spezialisiert. Die Kunsthistorikerin mit langjähriger Erfahrung im Internationalen Kunsthandel sprengt mal wieder die üblichen Grenzen und zeigt bewusst qualitativ hochstehende Kunst von sehr bekannten – berühmten, von bereits etablierten jungen und von ganz jungen, (noch) weitgehend unbekannten Künstlern in einer gemieinsamen Ausstellung. Es entsteht ein interessanter Dialog zwischen den verschiedenen Generationen der AVANT-GARDE im ursprüng-lichen Sinne. In Reminiszenz an Ausstellungshöhepunkte der vergangenen Jahre werden Werke von etablierten und frischen Klassikern wie Robert Motherwell oder Pierre Alechinsky gezeigt. Es sind aber auch Namen dabei wie Jenny Holzer, Robert Therrien, Rebecca Horn und Ernesto Neto dabei.

In Einklang dazu präsentiert das ART FORUM UTE BARTH die ausgewählten Galerie-Künstler  Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar, Sarah Plimpton, Barbarella Maier und Ina Brandt mit Werken zu Kunst-Positionen der Modernen Abstraktion.


Presse-Meldung vom 3. Juni 2005

Am 3. Juni 2005 18 Uhr war bei wunderschönem Wetter und mit vielen kunstinteressierten Besuchern die Vernissage der Ausstellung CRISS CROSS.
Die Galeristinnen Ute Barth vom Art Forum Ute Barth in Zürich und Christine Pfister von der Pentimenti Gallery in Philadelphia USA haben eine ganz spezielle Kontinent-übergreifende Ausstellung initiiert:

Christine Pfister stellt 5 Künstlerinnen aus, die von Ute Barth vertreten werden: Maria Eitle-Vozar (abstrakte Objekte aus Ton), Susanne Keller (Gemälde und Arbeiten auf Papier), Vera Rothamel (Gemälde), Judith Trepp (Gemälde und Zeichnungen) und Karina Wisniewska (Quarzsandbilder)

Ute Barth ihrerseits zeigt von Arbeiten von Pentimenti-Künstlern: Steven Baris (farbige Glasbilder), Richard Bottwin (minimalistische Holzskulpturen), Kevin Finklea (konstrukive Bilder auf Glas und Malplatte), Kathryn Frund (kleine Ölgemälde) und Franco Muller (Acrylbilder)

Die Künstler können sich so dem jeweils anderen Galerie-Publikum und der Öffentlichkeit vorstellen - eine Zusammenarbeit über alle üblichen Grenzen hinweg - und in jedem Fall sehr erfrischend und belebend für die Kunstszene.

Beide Ausstellungen beginnen am 3. Juni 2005 18 Uhr und dauern bis zum 10. Juli.

Die Idee zu dieser Zusammenarbeit zwischen Christine Pfister und Ute Barth entstand vor 2 Jahren an der ART CHICAGO, einer der grossen amerikanischen Internationalen Kunstmessen, als die beiden Galerien benachbarte Stände hatten.

Auch im Herbst diesen Jahres sind beide Galeristinnen wieder gleichzeitig an der AAF Contemporary Art Fair in New York vertreten, so wachsen die Märkte Schweiz und Amerika weiter zusammen.

 

Gleichzeitig zur Ausstellung CRISS CROSS findet in der Galerie Art Forum Ute Barth im Raum 3 eine Ausstellung mit Grafik von Pierre Alechinsky statt. Es werden ausgewählte Radierungen und Lithografien des berühmten Cobra-Künstlers gezeigt.

 

Mehr erfahren zu der Ausstellung, der Galerie und den Künstlern erfahren Sie auf der website der Galerie: www.utebarth.com

Wir schicken Ihnen natürlich auch Text- und Bildmaterial per email, als Pressemeldung oder auf CD-Rom zu: Tel +41 44 3802711  info@utebarth.com


2004

Presse-Meldung vom 16. April 2004

Die Galerie Art Forum Ute Barth stellt vom 21. bis 26. April 2004 an der KunstKöln - Messe für Zeitgenössische Kunst ab 1980, Art Brut und Editionen aus. Es werden Arbeiten von Judith Trepp, Tom von Kaenel, Beatrice Stähli, Maria Eitle-Vozar und Pierre Alechinsky, Robert Motherwell, Robert Therrien etc. gezeigt. Die Galerie in Zürich bleibt auch während dieser Zeit geöffnet, die aktuelle Ausstellung dauert noch bis zum 28. April.

Am 5. Mai ist die Vernissage der Ausstellung von Barbarella Maier. > Pressemappe bestellen


Presse-Meldung vom 21. März 2004

Die Ausstellung TOM VOM KAENEL -SKULPTUREN UND OBJEKTE im Februar hat guten Anklang gefunden. Zur Ausstellung ist einr eich illustrierter Katalog erschienen, der über den Buchhandel oder die Galerie direkt bezogen werden kann.

Seit 18.März kann die neue Ausstellung VON ALECHINSKY BIS WARHOL besucht werden. Es zeigt eine für Ute Barth typische Auswahl ausgewählter Werke der Klassischen Moderne (Alechinsky, Warhol, Motherwell, Serra, Bill etc.) und ausgezeichneten Werken der Zeitgenössischen Kunst (Judith Trepp, Sarah Plimpton, Maria Eitle-Vozar, Lino Fiorito etc.)

Fotos und Textmaterial können gerne bezogen werden vermeulen@utebarth.com   oder Fax  +41443802713


Presse-Meldung vom 31.Januar 2004

zurück von der Arte Fiera in Bologna (21.-26.1.04), wo die Galerie mit einem Programm der Klassischen Moderne und Zeitgenössischer Kunst (von Feininger, Motherwell, Francis bis Trepp, von Kaenel, Stähli und Eitle-Vozar) als Aussteller dabei war - gab es am 31. Januar im Art Forum Ute Barth ein Künstlergespräch mit dem Amsterdamer Künstler Louis van Marissing. Er sprach eindrücklich über "Shaping", über die Sinn- und Formgebung bei seiner Kunst.


2003

Presse-Meldung vom 16. November 2003

am Mittwoch, 19. November 18-20 Uhr ist die Vernissage der neuen Ausstellung mit dem Titel AKZENTE. Ute Barth setzt Akzente bei Werken der Klassischen Moderne (wie Z.B. Pierre Alechinsky und Asger Jorn) und Gegenwartskunst aus der Schweiz, Italien, Holland und den USA. Bei den zeitgenoessischen Arbeiten sind neue Arbeiten den Neapolitaners Lino Fiorito, des Hollaender Louis van Marissing, der New Yorkerin Sarah Plimpton, aber auch von Judith Trepp und Tom von Kaenel.

Die Ausstellung dauert bis zum 26. Januar.

Der Weihnachtsmarkt mit ausgewaehlten Buechern und Karten  zur Kunst beginnt am 10. Dezember,

am 14. und am 21. Dezember ist die Galerie auch am Sonntag von 12-15 Uhr geoeffnet
(KUNST AM SONNTAG)

=> mehr Infos, Text- oder Bildmaterial: Roger Zuercher  info@utebarth.com


Presse-Meldung vom 15. November 2003

Heute ging die sehr erfolgreiche Ausstellung von Hans-Rudolf Strupler zu Ende. Schon an der Vernissage wurde ja fast die halbe Ausstellung verkauft, am Ende ist die Bilanz ausgesprochen erfreulich. Vielleicht war die Ausstellung ein so guter Erfolg, weil Ute Barth auch Bilder von Hans-Rudolf Strupler ausgewaehlt hatte, die ueberrascht haben und nicht bekannt waren - gar nicht brav und gefaellig, sondern (beeinflusst von den vielen Reisen des Kuenstlers, vom Theater) witzige, freche Arbeiten des 68-jaehrigen Zuercher Malers.

Der Besuch der Ausstellung war hervorragend, nicht nur kamen bereits einige bekannte Vertreter der Theater und Kabarett-Szene schon zur Vernissage - die gesamte Zeit kamen interessierte Besucher von 16 bis bis ueber 80. Es war eine Ausstellung, die richtig Spass gemacht hat.


Presse-Meldung vom 16. Oktober 2003

die Galerie ART FORUM UTE BARTH stiftet Kunst-Foerder-Preis fuer Junge Kuenstler unter 33 Jahren

Pressetext als pdf-File  

Link zu naeheren Infos


Presse-Meldung vom 20. Juli 2003

am 21. August findet die Saisoneroeffnung der Zuercher Galerien statt - das ART FORUM UTE BARTH zeigt ein erste Retrospektive der  amerikanisch-schweizer Kuenstlerin Judith Trepp.


Presse-Meldung vom 1. Juni 2003

Wir sind wieder zurueck von der ART CHICAGO, wo wir bereits zum dritten Mal ausgestellt haben.  Nach der Ausstellung "Bernard Garo" zeigen wir unsere Sommer-Ausstellung "Modern Art Matters".


Presse-Meldung vom 10.April 2003

Unsere Teilnahme an der KUNST 2003 in Zuerich war ein ueberraschend grosser  Erfolg! Die Messe war vielseitig, es kamen interessierte Sammler und Kunstfreunde. Das Interesse war gross, sowohl an Kunst international bekannter Kuenstler als auch an guter "Junger" Kunst aus Zuerich und der Schweiz. Von einer Flaute war nichts zu spueren und es hat Spass gemacht dabei zu sein.

Im Mai 2003 werden wir auch an der international renommierten ART CHICAGO teilnehmen, ausser uns ist aus der Schweiz in diesem Jahr nur Karsten Greve vertreten. Wir zeigen ein Programm mit zeitgenoessischen Kuesntern in Verbindung mit der Klassischen Moderne. Ein besonderer Akzent liegt dabei auf dem Werk von Judith Trepp, einer in der Schweiz lebenden Amerikanerin. 

Am 30. April 18 - 20 Uhr  ist die feierliche Vernissage der Einzelausstellung von Bernard Garo in der Galerie an der Kartausstrasse 8 8008 Zuerich.


INFORMATIONEN ZUR GALERIE
UND DEM PROGRAMM

 

in der Galerie
2-3 Einzelausstellungen zeitgenoessicher KuenstlerInnen - ca. 2-3 Gruppenausstellungen mit Klassischer Moderne und Zietgenoessischer Kunst in einer Gegenueberstellung.

Hintergrundwissen
Interessiert es Sie, warum man billiger einen Space-Shuttle-Flug buchen kann als ein Gemaelde von Paul Cezanne zu kaufen ? Haben Sie Probleme mit Bildern, auf denen "nichts" mehr zu erkennen ist ? Kenne Sie das "kleine Einmaleins" fuer Kunstsammler ?
In Vortraegen und Seminaren macht Ute Barth Sie FIT FOR MODERN ART, erklaert Zusammenhaenge und Entwicklungen. 

Foerderung von (wenigen) besonders herausragenden KuenstlerInnen 
Kuenstler wie Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar, Hans Schnorf, Lucia Coray und Sarah Plimpton zeigen in Ihren Werken eine solche Qualitaet, dass sie den Vergleich mit Internationalen Stars der Kunstszene nicht scheuen muessen. Ihre Werke halten den direkten Vergleich mit Klassikern wie Robert Motherwell und Cy Twombly aus. In den Ausstellungen der Galerie und auf Internationalen Kunstmessen wie der ART CHICAGO oder der KUNST in Zuerich stellen wir diese auch zusammen aus - und das ist recht spannend.
Ute Barth ist der Meinung, dass es wichtig ist, gute Qualitaet zu kombinieren und mit echter  Leidenschaft Sammlungen aufzubauen.

Investment-Beratung und Schaetzungen fuer Nachlaesse, Versicherungen, Sammlungen
Gewisse Kunstwerke sind auch perfekte Anlagen. Wenn man sich auskennt, kann absoluter Kunstgenuss auch noch das Vermoegen vergroessern. Kunst kennt kein Grounding und kein Insolvenzverfahren. Man muss nur den Internationalen Kunstmarkt gut kennen und Kunstwerke beurteilen koennen. 
Ute Barth hat das noetige Know How und beraet ausgewaehlte Kunstsammler persoenlich. 


Termine und Daten zum VORMERKEN      -    
 

26. August Saisoneröffnung der Zürcher Galerien -

Die Galerie ART FORUM UTE BARTH eröffnet mit einer Solo Show der New Yorker Malerin und Lyrikerin Sarah Plimpton


Mehr Infos direkt unter: www.utebarth.com

fuer Texte und Bildmaterial :-)

Tel. 044 380 27 12 info@utebarth,com  lic.phil. Ute Barth

Tel. 044 380 17 11 admin@utebarth.com  Debora Reolon, Mirjam Walser, Chris Rolli


Brauchen Sie regelmaessig eine Presse-Einladung ? oder wuenschen Sie mehr Infos ?
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> OEFFNUNGSZEITEN  > Lage/Weg zur Galerie  Tel. (+41) 044 3802711


Galerie ART FORUM UTE BARTH Kartausstrasse 8 CH-8008 Zürich Schweiz
Member of the Association of Art Galleries in Switzerland / Verband Schweizer Galerien (AGS) & Die Zürcher Galerien (dzg.ch)

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